Aktuelles aus der Akademie

Portraitfoto Klaus Fiedler

Die Akademie

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften trauert um Klaus Fiedler

* 07. September 1951   † 12. Mai 2026 

Prof. Dr. Klaus Fiedler war im Fachgebiet Sozialpsychologie zuletzt an der Universität Heidelberg tätig.

Rindfleisch collection handover

News

Ein einzigartiger Schatz

Das historische Material wurde durch eine gemeinsam unterzeichnete Schenkungsurkunde an die nepalesische Regierung weitergegeben. Entdeckt, erschlossen und sich für die Rückgabe an Nepal eingesetzt hat sich der Indologe Axel Michaels.
Presse: "Ein einzigartiger Schatz", in RNZ, 28. April 2026

Eine Person ist von hinten dargestellt, wie sie mit Handschuhen in einem Labor arbeitet.

Junge Wissenschaft

Einfluss auf frühe Hirnentwicklung

Eine Studie liefert nun neue Erkenntnisse dazu, wie ein Medikament die frühe Gehirnentwicklung beeinflusst – und eröffnet damit neue Ansätze zur Risikominimierung während der Schwangerschaft. 

Sammlung von Skelettteilen von Neandertalern, die in der Goyet-Höhle in Belgien gefunden wurden; drei davon werden in dieser Studie untersucht.

Forschung

Späte Neandertaler Europas stammten aus einer einzigen Population

Eine neue Studie der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Universität Tübingen und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Landesakademie von Baden-Württemberg) verdeutlicht die enormen Umwälzungen in der genetischen Geschichte der Neandertaler.

Michael Welker lächelt in die Kamera. Der Mann ist Ende 70 und  trägt eine Brille, hat eine hohe Stirn .

Die Preise

Michael Welker erhält Lautenschläger-Preis

Der Theologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Welker erhält Lautenschläger-Preis für sein wissenschaftliches Lebenswerk.

Fotos der drei Landesforschungspreisträger: Links (Largus Angenen) ist ein älterer Mann mit Brille und kurzen Haaren, in der Mitte eine Frau mit kinnlangen, dunklen Haaren (Irena Kogan) und rechts ein jüngerer Mann mit kurzen, braunen Haaren (Robert Zeiser) zu sehen.

Die Preise

Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

Der mit insgesamt 200 000 Euro höchstdotierte Preis eines Landes für Forschung würdigt in diesem Jahr herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Mikrobiotechnologie, der Migrationsforschung und in der Immunologie.