Sabine Dabringhaus

 Sekretarin der Philosophisch-historischen Klasse

 

Porträtfoto von neuem Vorstandsmitglied Sabine Dabringhaus


Sabine Dabringhaus studierte Sinologie, Geschichte und Politikwissenschaften in Freiburg und München. Sie promovierte von 1987 bis 1990 an der Chinesischen Volksuniversität in Peking am Institut für Qing-Geschichte. 2003 habilitierte sie sich
an der Ludwig-Maximilians-Universität München und lehrte im Anschluss zunächst
als Juniorprofessorin und seit 2009 als Professorin für
Ostasiatische Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Sie ist Vorstandsmitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Universität Freiburg und Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats des European Research Centre for Chinese Studies in Peking sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Walter Benjamin Kollegs an der Universität in Bern. Sie ist zudem Mitherausgeberin der Historischen Zeitschrift.

Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Geschichte des spätkaiserlichen Imperiums in China im Kontext vergleichender imperialer Geschichte, Nationalismus im China des 20. Jahrhunderts, Geschichte der chinesischen Geisteswissenschaften, die langzeitlichen politischen Entwicklungen in der Republik China (1912–1949), die kulturelle Basis der chinesischen Moderne, Geschichte Zentralasiens (Tibet, Mongolei) und die Umweltgeschichte Chinas.

Seit Oktober 2022 ist sie Sekretarin der Philosophisch-historischen Klasse.

Ausgewählte Publikationen (externer Link)

Stellvertretender Sekretar: Jan Christian Gertz