Dr. Heike Hawicks

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Curriculum Vitae

Heike Hawicks ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Rechtswörterbuch und Lehrbeauftragte für Mittelalterliche Geschichte, Landes- und Universitätsgeschichte sowie Historische Grundwissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Mannheim. Zuvor lehrte und for­schte sie an den Universitätsstandorten Duisburg und Essen. Dort lagen die Schwerpunkte ihrer Arbeiten in den Bereichen spätmittelalterliche Stadtsprache, frühmittelalterliche Namen, hochmittelalterliche Herrscherinnen sowie Geschichte der Niederrheinlande und Stadtgeschichte. Sie wirkte in den DFG-Projekten „Nie­derrhei­nische Sprachgeschichte“ und „Nomen et gens. Personennamen als Indikatoren für sprachliche, ethnische, soziale und kulturelle Grup­pen­zugehö­rigkeit ihrer Träger“ sowie beim Historischen Teil des „Reallexi­kons der Germa­ni­schen Altertumskunde (RGA)“ an der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit. Promoviert wurde sie mit einer Arbeit über „Xanten im späten Mittelalter. Stift und Stadt im Spannungsfeld zwischen Köln und Kleve“. Es folgten Publikationen in Form von Monographien, Herausgeberschaften, Aufsätzen und Artikeln zur Stadt- und Landesgeschichte, Kirchen- und Universitätsgeschichte sowie zur Materialität und Rechtsgeschichte mit Schwerpunkten in der Kurpfalz und dem Rheinland.

Wissenschaftspreise:
2004 Preis der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Förderung der deut­schen Namenforschung auf sprachgeschichtlicher Grundlage für die Mit­arbeit am DFG-Projekt „Nomen et gens. Perso­nen­namen als Indika­toren für sprachliche, ethnische, soziale und kulturelle Grup­pen­zugehörigkeit ihrer Träger“.
2007 Wissenschaftspreis der Sparkasse Essen für die beste Quali­fikations­arbeit (Dissertatio­nen/Habilitationen) im Fach­bereich Geisteswissen­schaften der Universität Duisburg-Essen.

Mitgliedschaften (Auswahl):
Freundeskreis für Archiv und Museum der Universität Heidelberg (seit 2015 Vorsitzende)
Goethe-Gesellschaft Heidelberg
Heidelberger Geschichtsverein
Heidelberger Rechtshistorische Gesellschaft
Institut für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung der Universität Duisburg-Essen
Landesfachausschuss Wissenschaft und Forschung der CDU Baden-Württemberg
Wissenschaftskommission des Xantener Dombauvereins

Ausgewählte Publikationen und Vorträge

Monographien:

  1. Untersuchungen zur situativen Variation spätmittelalterlicher Schreibsprachen. Dargestellt am Vokalismus des Duisburger Stadtschreibers Jacob Ludger, Duisburg 1994 (URL: https://doi.org/10.17185/duepublico/70733) [im Rahmen des DFG-Projekts „Niederrheinische Sprachgeschichte“, Textband 200 S., Edition/Materialband 313 S.].
  2. Mittelalterliche Rechtsprechung in Xanten. Die Neusser Schöffensprüche im Privilegienbuch der Stadt Xanten (Xantener Vorträge zur Geschichte des Niederrheins, Heft Nr. 42), Duisburg 2004 [54 S., Wiederabdruck in: Xantener Vorträge zur Geschichte des Niederrheins 2004, hrsg. von Dieter Geuenich, Duisburg 2004, S. 181-229].
  3. Xanten im späten Mittelalter. Stift und Stadt im Spannungsfeld zwischen Köln und Kleve (Rheinisches Archiv 150), Köln / Weimar / Wien 2007 [669 S., Diss. Duisburg-Essen 2005, zugleich als Band 3 der Sonderausgabe „Geschichte der Stadt Xanten“ erschienen].
  4. Gemeinsam mit Harald Berger: Marsilius von Inghen und die Niederrheinlande. Zum 625. Todestag des Gründungsrektors der Heidelberger Universität (Beiträge zur Geschichte der Kurpfalz und der Universität Heidelberg 1), Heidelberg 2021 [169 S.].
  5. Gemeinsam mit Jolanta Wiendlocha: Das Wirken die Jesuiten in Heidelberg. Faksimile, Übersetzung und Kommentar der "Fata Collegii Heidelbergensis Societatis Jesu" (1622-1712) (Lateinische Literatur im deutschen Südwesten 4), Heidelberg 2022 [165 S., im Druck].

Herausgeberschaften:

  1. Gemeinsam mit Ingo Runde: Die Alte Aula der Universität Heidelberg, Heidelberg 2016 (online-Ausgabe: https://heiup.uni-heidelberg.de/catalog/book/122).
  2. Gemeinsam mit Ingo Runde: Päpste – Kurfürsten – Professoren – Reformatoren. Heidelberg und der Heilige Stuhl von den Reformkonzilien des Mittelalters bis zur Reformation. Katalog zur Ausstellung im Kurpfälzischen Museum vom 21. Mai bis 22. Oktober 2017, hrsg. vom Historischen Verein zur Förderung der internationalen Calvinismusforschung e.V. / Kurpfälzischen Museum Heidelberg / Universitätsarchiv Heidelberg, Heidelberg / Neustadt a.d.W. / Ubstadt-Weiher / Basel 2017 (durchgesehene online-Ausgabe 2018: http://www.uni-heidelberg.de/md/uniarchiv/heidelberg_und_der_heilige_stuhl_web.pdf).
  3. Gemeinsam mit Ingo Runde: Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten. Bestände, Erschließung und digitale Präsentation. Beiträge zur Tagung am 16. und 17. Mai 2019 im Universitätsarchiv Heidelberg (Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte 9), Heidelberg 2020.
  4. Gemeinsam mit Ingo Runde: Max Weber in Heidelberg. Beiträge zur digitalen Vortragsreihe an der Universität Heidelberg im Sommersemester 2020 anlässlich des 100. Todestages am 14. Juni 2020 (Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte 11), Heidelberg 2022 [im Druck].

Aufsätze:

  1. Der Name und die Sprache der Franken, in: Chlodwig und die „Schlacht bei Zülpich“ – Geschichte und Mythos 496-1996. Begleitbuch zur Ausstellung in Zülpich vom 30.08. - 26.10.1996, hrsg. vom Verein der Geschichts- und Heimatfreunde des Kreises Euskirchen e.V. in Verbindung mit dem Zülpicher Geschichtsverein, Red. Dieter Geuenich / Thomas Grünewald / Reinhold Weitz, Euskirchen 1996, S. 40-47.
  2. Sanctos – Xantum – Troia. Zum Einfluss ottonisch-byzantinischer Beziehungen auf die Toponymie im Xantener Raum, in: Mittelalter an Rhein und Maas. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins. Dieter Geuenich zum 60. Geburtstag (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas, Band 8), hrsg. von Uwe Ludwig / Thomas Schilp, Münster / New York / München / Berlin 2004, S. 27-41.
  3. Zur wirtschaftlichen Bedeutung der Heiligenverehrung für die Errichtung gotischer Sakralbauten am Niederrhein. Das Beispiel von Viktortracht und Viktordom in Xanten im Kontext des Prozessions- und Kirchbauwesens in Rees und Köln, in: Heiligenverehrung und Wallfahrten am Niederrhein (Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie, Band 6), hrsg. von Dieter Geuenich, Essen 2004, S. 50-70.
  4. Der Duisburger Stadtplan des Johannes Corputius von 1566. Vom frühneuzeitlichen „Werbeprospekt“ zur modernen Multimedia-CD-Rom, in: Duisburger Forschungen 51, 2004, S. 225-234.
  5. Gemeinsam mit Ingo Runde: Der Probeartikel *guda-friþu-z (Gotefrid) als Beispiel für die Vorgehensweise bei der interdisziplinären Erstellung von Namen- und Personenkommentaren im DFG-Projekt ‚Nomen et gens‘, in: Name und Gesellschaft im Frühmittelalter. Personennamen als Indikatoren für sprachliche, ethnische, soziale und kulturelle Gruppenzugehörigkeiten ihrer Träger (Deutsche Namenforschung auf sprachgeschichtlicher Grundlage 2), hrsg. von Dieter Geuenich / Ingo Runde, Hildesheim 2006, S. 353-378.
  6. Gemeinsam mit Dieter Geuenich: Probleme der Lemmatisierung frühmittelalterlicher Personennamen im interdisziplinären Projekt ‚Nomen et gens‘, in: Proceedings of the 21st International Congress of Onomastic Sciences (ICOS), 19-24 August 2002 Uppsala, Volume 4, hrsg. von Eva Brylla / Mats Wahlberg, Uppsala 2008, S. 81-90.
  7. Theophanu, in: Die Kaiserinnen des Mittelalters, hrsg. von Amalie Fößel, Regensburg 2011, S. 62-79.
  8. Der Fürstenberg (Martinsberg, Varusberg) – zur Namensgebung eines bescheidenen Berges, in: Caelius und danach? Geschichte und Zukunft des Fürstenberges und der Bislicher Insel bei Xanten Table Ronde in Xanten vom 18.-19. Juni 2009 (Materialien zur Bodendenkmalpflege im Rheinland 23), hrsg. von Jürgen Kunow, Treis-Karden 2011, S. 59-66.
  9. Antikisierende Toponyme im Rheinland zur Zeit des Kölner Erzbischofs Gero (969-976), in: I nomi nel tempo e nello spazio. Atti del XXII Congresso Internazionale di Scienze Onomastiche V, Pisa, 28.8.-4.9.2005 (Nominatio: Serie Miscellanee), ed. Maria Giovanna Arcamone / Donatella Bremer / Davide De Camilli / Bruno Porcelli, Pisa 2012, S. 231-242.
  10. „Wie die drei Jünglinge im Feuerofen“ – Xanten und die kölnisch-klevischen Fehden des 14. und 15. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des großen abendländischen Schismas, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 76, 2012, S. 91-122.
  11. Gemeinsam mit Stefan Böttcher und Rita Hartel: Namenlemmatisierung in der Web-Datenbank mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Universitätsmatrikeln, in: Els noms en la vida quotidiana. Actes del XXIV Congrés Internacional d’ICOS sobre Ciències Onomàstiques, Barcelona 5.-9.09.2011 (Biblioteca Tècnica de Política Lingüística 11), ed. Joan Tort i Donada / Montserrat Montagut i Montagut, Barcelona 2014, Annex, S. 283-293.
  12. Situativer Pergament- und Papiergebrauch im späten Mittelalter. Eine Fallstudie anhand der Bestände des Stadtarchivs Duisburg und des Universitätsarchivs Heidelberg, in: Papier im mittelalterlichen Europa. Herstellung und Gebrauch (Materiale Textkulturen 7), hrsg. von Carla Meyer / Bernd Schneidmüller / Sandra Schultz, Berlin / New York 2014, S. 217-250.
  13. Theophanu, in: Frauen in Sachsen-Anhalt. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert, hrsg. von Eva Labovie, Köln / Weimar / Wien 2016, S. 358-364.
  14. Zur Funktion und Nutzung der Alten Aula im Wandel der Zeit, in: Die Alte Aula der Universität Heidelberg. Tagung am 13. März 2015 in der Alten Aula anlässlich des 300-jährigen Jubiläums ihrer Ersterwähnung im Jahre 1715, hrsg. von Heike Hawicks / Ingo Runde, Heidelberg 2016, S. 11-32.
  15. Gemeinsam mit Ingo Runde: Kriegsbedingte Verluste von Kulturgütern und deren partielle Restitution am Beispiel zweier Papsturkunden der Jahre 1387 und 1816 aus dem Universitätsarchiv Heidelberg, in: Homo heidelbergensis. Festschrift für Klaus-Peter Schroeder zum 70. Geburtstag (Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung, Reihe B: Abhandlungen zur Geschichte der Pfalz, Band 18), hrsg. von Pirmin Spieß / Christian Hattenhauer / Michael Hettinger, Neustadt an der Weinstraße 2017, S. 333-354.
  16. Gemeinsam mit Ingo Runde: Dispargum – Duisburg. Stand und Probleme der Forschung, in: Dispargum. Jahresberichte der Duisburger Stadtarchäologie 1, Duisburg 2017, S. 9-21.
  17. Gemeinsam mit Ingo Runde: Heidelberg and the Holy See – from the Late Medieval Reform Councils to the Reformation in the Electoral Palatinate, in: 1517. Le università e la Riforma protestante. Studi e ricerche nel quinto anniversario delle tesi luterane (Studi e ricerche sull'università), ed. Simona Negruzzo, Bologna 2018, S. 33-54.
  18. Klöster, Kanzler, Konservatoren. Das kirchliche Umfeld der Universität Heidelberg vom späten Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit, in: Universitäten und ihr Umfeld. Südwesten und Reich in Mittelalter und Früher Neuzeit. Beiträge zur Tagung im Universitätsarchiv Heidelberg am 6. und 7. Oktober 2016 (Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte 7), hrsg. von Benjamin Müsegades / Ingo Runde, Heidelberg 2019, S. 165-199.
  19. Heidelberg and Hussitism. Professors as envoys, experts and inquisitors, in: Acta Universitatis Carolinae – Historia Universitatis Carolinae Pragensis 60/1, 2020, S. 245-256 (URL: https://www.ceeol.com/search/article-detail?id=935806).
  20. Gemeinsam mit Ingo Runde: Die Matrikeldatenbank der Alten Universität Duisburg, in: Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten, hrsg. von Heike Hawicks / Ingo Runde (s.o.), 2020, S. 309-327.
  21. Lemmatisierung und Codierung – Zu Möglichkeiten und Problemen der Strukturierung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Namen in Web-Datenbanken, in: Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten, hrsg. von Heike Hawicks / Ingo Runde (s.o.), 2020, S. 367-384.
  22. Stadtrechtsbeziehungen am Niederrhein, das Duisburger Stadtrecht von 1518 und die Vereinheitlichung des Rechts durch den Landesherrn im 16. Jahrhundert, in: Stadtrechte und Stadtrechtsreformationen (Schriftenreihe des Deutschen Rechtswörterbuchs / Akademiekonferenzen 32), hrsg. von Andreas Deutsch, Heidelberg 2021, S. 357-398.
  23. Universität und landesherrliche Politik: Gründung, Fundierung und Gestaltungskraft der Universität Heidelberg zur Zeit des Abendländischen Schismas und der Konzilien, in: Hochschule und Politik – Politisierung der Universitäten (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, GUW), hrsg. von Martin Kintzinger / Wolfgang Eric Wagner / Ingo Runde, Basel 2022, S. 39-63.
  24. Woe salmen nv dit halden… Zum Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit im städtischen Recht der Vormoderne: Die Xantener Rechtskonsultationen an den Oberhof Neuss und die Entwicklung des Duisburger Stadtrechts, in: Feder und Recht. Schriftlichkeit und Gerichtswesen in der Vormoderne. Tagungsband zur 17. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit vom 19.-21.09.2019 in Mühlhausen, hrsg. von Josef Bongartz et al. [im Druck].

Multimedia und Datenbanken:

  1. Datenbank „Nomen et gens“, Access-Datenbank im DFG-Projekt „Nomen et gens“ an den Universitäten Bremen, Duisburg, Hamburg, Paderborn, Regensburg, Saarbrücken 2000-2007 (Mitwirkung an der Namenlemmatisierung und der Bearbeitung des Alemannen-Corpus, URL: http://www.neg.uni-tuebingen.de/?q=de/datenbank).
  2. Der Duisburg-Plan des Johannes Corputius von 1566 auf CD-Rom. Ein Multi-Media-Projekt der Gerhard-Mercator-Gesellschaft in Kooperation mit dem Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg, dem Stadtarchiv Duisburg und der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, Duisburg 2002 (Redaktion und Struktur).
  3. Web-Datenbank der Matrikel der Alten Universität Duisburg (1655-1818) Universitätsarchiv Duisburg-Essen 2007-2009 (Mitwirkung an der Entwicklung, URL: http://matrikeldb.ub.uni-due.de/depa/personenbeleg.jsp).

Gesamtpublikationsverzeichnis:
https://janus.uniarchiv.uni-heidelberg.de/res/hawicks-pub-20220322.pdf

Auswahl aus 72 Vorträgen im In- und Ausland:

  • 11.06.2002 „Geschichtliche Entwicklung und wirtschaftliche Bedeutung der Xantener Viktortrachten“ anlässlich der 125-Jahr-Feier des Niederrheinischen Altertumsvereins Xanten e.V.
  • 13.02.2003 „Sanctos – Xantum – Troia. Zum Einfluss ottonisch-byzantinischer Beziehungen auf die Toponymie im Xantener Raum“ auf dem Kolloquium „Forschungen zur Geschichte des Niederrheins im Mittelalter“ anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. D. Geuenich an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg
  • 13.03.2003 „Der Duisburg-Plan des Johannes Corputius von 1566 als Multimedia-CD-ROM“ auf der Jahreshauptversammlung der Mercator-Gesellschaft im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg
  • 08.07.2003 „Mittelalterliche Rechtsprechung in Xanten. Die Neusser Schöffensprüche im Privilegienbuch der Stadt Xanten“ im Rahmen der Jubiläumsvortragsreihe „750 Jahre Stadt Xanten“
  • 24.10.2003 „Die wirtschaftliche Bedeutung der Heiligenverehrung für die Errichtung von Sakralbauten am Niederrhein“ auf dem wiss. Kolloquium „Heiligenverehrung und Wallfahrten am Niederrhein“ in Kevelaer
  • 26.09.2004 „Zum Probe-Artikel ‚Gotefrid‘ - *guda-friþu-z. Ein Beispiel für die Vorgehensweise bei der interdisziplinären Erstellung von Namen- und Personenkommentaren im DFG-Projekt Nomen et gens“ (gemeinsam mit Ingo Runde) auf dem interdisziplinären Kolloquium „Name und Gesellschaft im Frühmittelalter. Personennamen als Indikatoren für sprachliche, ethnische, soziale und kulturelle Gruppenzugehörigkeit ihrer Träger“ in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" (Mülheim/Ruhr)
  • 28.06.2005 „Kalkar und die mittelalterlichen Städtegründungen am Niederrhein“ in der „Alten Mühle“ Kalkar
  • 01.09.2005 „Bonn-Verona, Xanten-Troia. Antikisierende Toponyme im Rheinland zur Zeit des Kölner Erzbischofs Gero (969-976)“ auf dem XXII International Congress of Onomastic Sciences (ICOS) in Pisa
  • 03.11.2005 „Emmerich und die mittelalterlichen Städtegründungen am Niederrhein“ im Rheinmuseum Emmerich
  • 23.10.2007 „Xanten im späten Mittelalter“ im Xantener Rathaus anlässlich der Buchvorstellung der Dissertation  
  • 06.02.2008 „Interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Erforschung von regionalen Besonderheiten der Namengebung und europäischen Netzwerken von Personen und Personengruppen im frühen Mittelalter“ auf dem Kolloquium zur Verabschiedung von Prof. Dr. Dieter Geuenich in Essen
  • 19.06.2009 „Der Fürstenberg (Martinsberg, Varusberg) – zur Namensgebung eines bescheidenen Berges“ auf der Tagung „Caelius und danach? Geschichte und Zukunft des Fürstenberges und der Bislicher Insel bei Xanten“ des Landschaftsverbandes Rheinland in Xanten
  • 08.05.2010 „'Wie die drei Jünglinge im Feuerofen' – Xanten in den kölnisch-klevischen Fehden des 14. und 15. Jahrhunderts“ auf der Jahreshauptversammlung des Vereins für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande in Xanten
  • 21.06.2010 „People on the Move. Culture and Knowledge in Motion“ auf dem Midterm Meeting der Global Young Faculty in der Philharmonie Essen
  • 08.09.2011 „Namenlemmatisierung in der Web-Datenbank mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Universitätsmatrikeln“ auf dem XXIV International Congress of Onomastic Sciences (ICOS) in Barcelona (der Vortragstext wurde gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Böttcher und Dr. Rita Hartel erstellt).
  • 13.03.2015 „Zur Funktion und Nutzung der Alten Aula im Wandel der Zeit“ anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der Alten Aula in der Alten Aula der Universität Heidelberg
  • 07.10.2016 „Klöster, Kanzler, Konservatoren. Das kirchliche Umfeld der Universität Heidelberg vom späten Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit“ auf der von Universitätsarchiv und FPI veranstalteten Tagung „Universitäten und ihr Umfeld. Südwesten und Reich in Mittelalter und Früher Neuzeit“ im Universitätsarchiv
  • 28.06.2017 „Ich rühm dich, Heidelberg. Oswald von Wolkenstein und die Musik des Minnesangs“ in der Reihe Kunst im Salon (mit einer Einführung von Frieder Hepp und Sigrid Haselmann an der Harfe) im Kurpfälzischen Museum Heidelberg
  • 06.12.2017 „Die Pfalzgrafen bei Rhein und ihre Verbindungen in den Nordwesten des Reichs – Netzwerke und Politik im Mittelalter“ im Forschungskolloquium „400-1500. Mittelalter“ an der Universität Münster
  • 13.11.2018 „Personennetzwerke entlang des Rheins und ihre Auswirkungen auf Kirche, Politik und Wissenschaft des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit“ an der Universität Mainz
  • 04.04.2019 „Mittelalterliche Stadtrechtsfamilien am Niederrhein und die Vereinheitlichung des Rechts als Herausforderung der Landesherrschaft im 16. Jahrhundert“ auf der Tagung „Stadtrechte und Stadtrechtsreformationen“ in der Akademie der Wissenschaften Heidelberg
  • 17.05.2019 „Lemmatisierung und Codierung – Zu Möglichkeiten und Problemen der Strukturierung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Namen in Web-Datenbanken“ und (gemeinsam mit Ingo Runde) „Die Matrikeldatenbank der Alten Universität Duisburg“ auf der Tagung „Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten. Bestände, Erschließung und digitale Präsentation“ im Universitätsarchiv Heidelberg
  • 11.06.2019 „Heidelberg und der Hussitismus. Professoren als Gesandte, Gutachter und Inquisitoren“ auf der internationalen Tagung „Universitätsprofessoren in (Mittel-)Europa vom Spätmittelalter bis zur Frühen Neuzeit (15.-18. Jahrhundert)“ an der Karlsuniversität Prag
  • 20.09.2019 „Woe salmen nv dit halden… Zum Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit im städtischen Recht der Vormoderne: Die Xantener Rechtskonsultationen an den Oberhof Neuss und die Entwicklung des Duisburger Stadtrechts“ auf der 17. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit zum Thema „Feder und Recht. Schriftlichkeit und Gerichtswesen in der Vormoderne“ in Mühlhausen
  • 16.03.2021 „Fränkisch-pfälzische Beziehungen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit aus universitätsgeschichtlicher Perspektive“ online-Vortrag an der Universität Erlangen-Nürnberg
  • 20.07.2021 „Marsilius von Inghen und die Niederrheinlande. Zum 625. Todestag des Gründungsrektors der Heidelberger Universität“, online-Vortrag in Kooperation von Heidelberg Alumni International und Freundeskreis für Archiv und Museum der Universität Heidelberg
  • 13.11.2021 „Die pfalzgräfliche Residenz in Heidelberg im 17. und 18. Jahrhundert bis zu ihrer Verlegung nach Mannheim im Lichte der Fata Collegii Heidelbergensis Societatis Jesu“ auf der Tagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung über „Residenzstädte in der Transformation: Konkurrenzen, Residenzverlust und kulturelles Erbe als Herausforderung“ im Landesmuseum Mainz
  • 10.12.2021 „Magdalenenflut und Schwarzer Tod am Niederrhein. Krisen, Katastrophen, Krankheiten und ihre wirtschaftlichen Folgen im 14. Jahrhundert“ auf der Tagung „Leben und Überleben am Niederrhein im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit“ im Rathaussaal von Kalkar
  • 29.04.2022 „Ein Einstieg in die praktische Lexikographie am Beispiel einer Handwerkerbezeichnung: Der Tüncher“ auf dem Arbeitsgespräch zur historischen Lexikographie in Trier
  • 13.06.2022 „Historische Hochwasserkatastrophen an Rhein und Main im 14. Jahrhundert – Dynamik und Folgen“ online-Vortrag an der Universität Frankfurt am Main
  • 02.07.2022 „Marsilius of Inghen and the Lower Rhineland“ auf der Tagung „Mapping the Via Marsiliana. Marsilius of Inghen and his legacy“, Radboud University Nijmegen