Cusanus-Edition

Laufzeit: 1927 bis 2005

Historisch-kritische Edition der philosophischen, theologischen, mathematischen, staats- und kirchenpolitischen Schriften sowie der Predigten des Nikolaus von Kues (1401–1464) auf der Grundlage der Handschriften-Überlieferung. Neben der Edition der Opera omnia werden eine lateinisch-deutsche Studienausgabe (Schriften des Nikolaus von Kues in deutscher Übersetzung) und die Acta Cusana – Quellen zur Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues herausgegeben. Diese Ausgaben erscheinen im Felix Meiner Verlag, Hamburg.

Ein komplettes Verzeichnis aller Ausgaben und Veröffentlichungen im Rahmen der Heidelberger Cusanus-Edition finden Sie hier (PDF).

 

Zur Cusanus-Edition:

Bericht von Werner Beierwaltes: Die Cusanus-Edition der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (externer Link)

Berichte über die Cusanus-Edition von 1927 bis 1959 (externer Link) im Jahresbericht des geschaeftsführenden Sekretars aus dem Jahresheft der Akademie

 

Vorsitzender der Kommission:

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Beierwaltes

 

Forschungsstellenleiter Köln:

Dr. Hans Gerhard Senger

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Köln:
  • Dr. Marc-Aeilko Aris
  • Silvia Donati
  • Stefan Nottelmann
  • Dr. Heide Riemann

 

Forschungsstellenleiter Trier:

Prof. Dr. Klaus Reinhardt

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Trier:
  • Heidi Hein
  • Dr. Isabell Mandrella
  • Dr. Hermann Schnarr (freier Mitarbeiter)

 

 

Weitere Forschungsprojekte

Forschungsstellen

Weltkarte der tektonischen Spannungen World Stress Map (Karlsruhe)


Der Forschungsschwerpunkt des Projektes lag in der Interpretation und numerischer Simulation der Spannungsdaten im Hinblick auf Spannungsquellen sowie regionalen und lokalen Spannungsfeldern.

Forschungsstellen

Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens


Hauptziel des Projektes war es, eine Definition dessen zu finden, was das Wesen eines ägyptischen Tempels in griechisch-römischer Zeit ausmacht. Hierzu wurden erstmals die grundsätzlichen Textgattungen, die in den späten Tempeln zu finden sind, über eine detaillierte Form-, Motiv-, Struktur- und Inhaltsanalyse herausgearbeitet.