Der Humanist Philipp Melanchthon war Luthers wichtigster und engster Mitarbeiter bei der Einführung der Reformation. Seine insgesamt etwa 9.750 erhaltenen Briefe sind grundlegend für die Erforschung der Geschichte der Frühen Neuzeit.
Das judaistisch-romanistische Projekt ist ein Beitrag zur judäo-französischen Sprach- und Literaturtradition, die in ihrer kulturwissenschaftlichen, linguistischen und theologiegeschichtlichen Bedeutung erstmals und interdisziplinär aufgearbeitet werden soll.