Aktuelles aus der Akademie

Sammlung von Skelettteilen von Neandertalern, die in der Goyet-Höhle in Belgien gefunden wurden; drei davon werden in dieser Studie untersucht.

Forschung

Späte Neandertaler Europas stammten aus einer einzigen Population

Eine neue Studie der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Universität Tübingen und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Landesakademie von Baden-Württemberg) verdeutlicht die enormen Umwälzungen in der genetischen Geschichte der Neandertaler.

Proträtfoto von Michael Welker, der in die Kamera lächelt.

Die Preise

Michael Welker erhält Lautenschläger-Preis

Der Theologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Welker erhält Lautenschläger-Preis für sein wissenschaftliches Lebenswerk.

Fotos der drei Landesforschungspreisträger: Links (Largus Angenen) ist ein älterer Mann mit Brille und kurzen Haaren, in der Mitte eine Frau mit kinnlangen, dunklen Haaren (Irena Kogan) und rechts ein jüngerer Mann mit kurzen, braunen Haaren (Robert Zeiser) zu sehen.

Die Preise

Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

Der mit insgesamt 200 000 Euro höchstdotierte Preis eines Landes für Forschung würdigt in diesem Jahr herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Mikrobiotechnologie, der Migrationsforschung und in der Immunologie.

Porträtfoto von Klaus Blaum. Frontalansicht eines Mannes, der den Betrachter anlächelt. Er trägt keine Brille und hat kurze braune Haare.

Die Preise

Klaus Blaum erhält Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2026

Der Physiker Prof. Dr. Klaus Blaum erhält den Preis von der DFG für seine Arbeiten zu physikalischen Konstanten sowie Symmetrien der Natur, die auf Präzisionsmessungen mithilfe von Ionen in elektromagnetischen Fallen beruhen. 

Brust-Porträt von Stefan Maul. Er trägt eine runde Brille hat kurze graue Haare und lächelt den Betrachter/die Betrachterin an. Er trägt ein Hemd, Krawatte und eine Anzugsjacke.

Die Preise

Stefan M. Maul ist „Hochschullehrer des Jahres“

Der Assyriologe Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Maul erhält den Preis vom Deutschen Hochschulverband (DHV). Er leitet seit 2019 die Ausgrabung des antiken Ninive, der einstigen Hauptstadt des Assyrischen Reiches (heute Irak).

Auf vier hochformatigen Blättern sieht man Schriftzeichen von unterschiedlichen Sprachen. Pfeile zeigen von den Blättern nach unten, wo ein waagerechtes Feld mit Nullen und Einsen zu sehen ist. In diesem Feld steht rechts "Global Basic Lexicon".

Forschungsvorhaben

Digitale Sammlung von Grundwortschätzen für rund 1.500 Sprachen der Welt

Neues Projekt in die Förderung im Akademienprogramm aufgenommen.