Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jh.

Ziel der Forschungsarbeit ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte der südwestdeutschen Hofkapellen. Vergleichende institutionsgeschichtliche Fragestellungen im gesamteuropäischen Kontext sowie stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters unter Einbeziehung der Neuerungen im Instrumentenbau des 18. Jahrhunderts sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit.

Aus der Fülle der überlieferten Werke wird eine Auswahl der wertvollsten und historisch wichtigsten Kompositionen getroffen und im Selbstverlag publiziert. Diese Notenausgaben wenden sich unter Berücksichtigung quellenkritischer und historisch-aufführungspraktischer Aspekte gleichermaßen an Wissenschaft und Praxis. Forschungsergebnisse werden außerdem im Informationsaustausch und in der Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen durch internationale Kongresse und Ausstellungen, in Lexika und Fachzeitschriften sowie – in populärwissenschaftlicher Form – in Vorträgen, Rundfunksendungen, Zeitungsartikeln, Programmheften und CD-Booklets präsentiert.

Link zu einem Video (externer Link), in dem ein Projekt vorgestellt wird, an dem die Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" beteiligt war und das in den letzten Monaten von dem Orchester Arte del mondo im Rahmen des »Programms für Orchester unter neuen Herausforderungen« der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert wurde.

Geschichte der Südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert

Vom ausgehenden Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Fürstenhöfe neben den Kirchen zeitweilig die wichtigsten Träger des Musiklebens. Trotz dieser allgemein bekannten Tatsache hat sich die Musikgeschichtsschreibung in der Vergangenheit mit dem Einfluss der fürstlichen Auftraggeber oder des sozialen und kulturellen Umfelds, unter dem musikalische Werke entstanden, nur selektiv und in erster Linie unter lokalpatriotischen Gesichtspunkten beschäftigt. Dies ist um so erstaunlicher, da doch beispielsweise die Geschichte der Oper ohne fürstliches Mäzenatentum und Hof kultur ebenso wenig denkbar ist wie etwa die Geschichte des Balletts.

Auch eine Künstlerbiographie jener Zeit wurde für gewöhnlich weniger vom konsequenten Reformwillen als von den unterschiedlichen kulturpolitischen Zielen oder sei es auch nur von dem musikalischen Geschmack des Dienstherrn bzw. der jeweiligen Auftraggeber bestimmt. Die Notwendigkeit dieser Forschungen wird erst in jüngerer Zeit allgemein anerkannt.

Adel verpflichtet

Die Erforschung der Mannheimer Hof kapelle in der Regierungszeit des Kurfürsten Carl Theodor hat gezeigt, welche neuen Erkenntnisse die Beschäftigung mit der Musikpflege eines Fürstenhofes und der Blick über den Tellerrand der Kompositionsforschung hinaus gerade auch unter Einbeziehung sozialgeschichtlicher Aspekte zutage fördern kann. Diese Erkenntnisse blieben freilich punktuell, würden sie nicht in eine systematische Untersuchung des Phänomens »Hofmusik« münden, das für die Kulturgeschichte insbesondere des deutschsprachigen Raums mit seinen zahllosen Residenzen so wichtig ist. Der Südwesten Deutschlands bietet sich für eine derartige Untersuchung besonders an, weil hier auf begrenztem Raum in enger Nachbarschaft etliche Adels- und Hofkapellen unterschiedlicher Größe und Ausstattung nebeneinander existierten, untereinander konkurrierten, miteinander kooperierten – luxuriös finanzierte Hofkapellen mit internationaler Ausstrahlung wie Stuttgart und Mannheim, mittlere wie Karlsruhe oder Rastatt, kleine wie Donaueschingen oder Hohenlohe.


Hofmusik - Dokumentation, Interpretation und Vergleich

Die umfassende Erarbeitung und Dokumentation dieser für die Region bedeutendsten musik- und kulturgeschichtlichen Epoche ist unter Einbeziehung sozialgeschichtlicher und wirtschaftlicher Aspekte die vorrangige Aufgabe der Forschungseinrichtung. Vergleichende institutionsgeschichtliche Fragestellungen im gesamteuropäischen Kontext sowie stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters unter Einbeziehung der Neuerungen im Instrumentenbau des 18. Jahrhunderts sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit.

Das Beispiel der Mannheimer Hof kapelle, der wichtigsten Hof kapelle im südwestdeutschen Raum, deren sozial- und musikgeschichtlicher Bereich in den letzten 15 Jahren von der gleichnamigen Forschungsstelle grundständig erforscht wurde, hat gezeigt, dass Kulturförderung nicht nur lang fristigen Ruhm bringt, sondern auch ein unmittel bar messbarer Wirtschaftsfaktor sein kann. Denn dank ihrer modernen, leistungsorientierten und innovativen Hofmusik entwickelte sich die Kurpfalz und damit auch die Region des heutigen sog. Rhein-Neckar-Dreiecks im 18. Jahrhundert zu einem führenden kulturellen und wissen schaftlichen Zentrum, das zahlreiche Künstler, Philosophen, Literaten und Bildungsreisende aus ganz Europa anzog (z. B. Mozart, Gluck, Joh. Chr. Bach, Voltaire, Goethe, Schiller, Klopstock). Das musikfreundliche Klima lockte jedoch nicht nur »Musikkonsumenten« an, sondern beförderte gleichzeitig eine Art musikalische Infrastruktur um die Hofmusik herum, die ohne die Anwesenheit der Musiker nicht möglich gewesen wäre. Durch die Ansiedelung von Musikverlagen und vielf ältigen Handwerksbetrieben (z. B. Buch- und Notendruck, Instrumentenbau, Papierherstellung, Theaterwerkstätten etc.) trug die Hofmusik ganz wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung der Region bei – von dem auch noch benachbarte Fürstenhöfe wie Leiningen und Kirchheimbolanden profitierten.

Unter den Hofkapellen des Südwestens eignet sich Stuttgart für einen Vergleich mit Mannheim an erster Stelle, und dies nicht nur, weil zwischen beiden Höfen ein reger Austausch von Musikern herrschte, die die musikalischen Erfahrungen des einen in den anderen Hof trugen, sondern auch, weil beide Höfe eine ähnliche, europäisch ausgerichtete Kulturpolitik betrieben. Die Mischung aus lokaler Tradition einerseits und Internationalität andererseits ist charakteristisch für Mannheim wie für Stuttgart; dennoch sind die künstlerischen Ergebnisse signifikant verschieden. Daneben sollen auch Adels- und Hofkapellen der zahlreichen mittleren und kleinen Residenzen untersucht werden. Das Studium der verschiedenartigen Repertoires in den kleinen Kapellen gibt dabei Auskunft nicht nur über die musikalischen Vorlieben einzelner Fürsten, sondern auch über den Werdegang von erstaunlichen Veränderungen unterworfenen musikalischen Werken. Angestrebt ist ferner eine Ausweitung der Forschungsarbeit auf den gesamten deutschen und europäischen Raum.


Die Forschungsstelle

Ziel des 2006 gegründeten Landesprojektes ist vor allem die umfassende Sammlung und Aufbereitung der archivalischen und musikalischen Quellen zur Sozial- und Institutionsgeschichte der südwestdeutschen Hofkapellen. Vergleichende institutionsgeschichtliche Fragestellungen im gesamteuropäischen Kontext sowie stilkritische Untersuchungen zur Kompositionspraxis der Hof- und Adelskapellen, Studien zu ihrer Rolle in der Entwicklungsgeschichte des modernen Orchesters unter Einbeziehung der Neuerungen im Instrumentenbau des 18. Jahrhunderts sowie Fragen zur historischen Aufführungspraxis bilden weitere Schwerpunkte der Forschungsarbeit.

Die Forschungsergebnisse werden in einer Schriftenreihe sowie einer praxisorientierten Notenedition, in Form von Vorträgen, Ausstellungen, Rundfunksendungen sowie Programmberatungen bei CD- und Rundfunkproduktionen, Konzerten und Festivals, etwa den Schwetzinger SWR Festspielen, veröffentlicht. Die Forschungsstelle versteht sich zudem als Forschungs- und Kommunikationszentrum, das sowohl Musikwissenschaftlern, Wissenschaftlern verwandter Disziplinen, aber auch Musikern und wissenschaftlich interessierten Laien offen steht. Eine Kooperation mit nationalen und inter nationalen Wissenschaftlern sowie wissenschaftlichen Einrichtungen ist ausdrücklich erwünscht. Zu den Tagungen, Seminaren und Workshops, die dazu beitragen sollen, das reiche kulturelle Erbe des Südwestens für die Gegenwart zu erschließen und für künftige Generationen zu bewahren, sind Wissenschaftler, Musiker und ein wissenschaftlich interessiertes Laienpublikum herzlich eingeladen.

Die Datenbanken

Die Literatur- und Notendatenbanken haben bisher den Bestand unserer beiden Spezialsammlungen zur Hofmusik des 18. Jahrhunderts angezeigt. Im Sinne einer umfassenden Information sind wir aber nun dabei, die beiden Datenbanken sukzessive zu erweitern und auch Quellen miteinzubeziehen (z.B. Digitalisate), die sich nicht in unseren Sammlungen befinden. Digitalisate sind mit @ gekennzeichnet.

Die Literaturdatenbank (interner Link) verzeichnet derzeit noch vorrangig die Sekundärliteratur, langfristig ist jedoch auch die Eingabe der zum Thema gesammelten Primärliteratur vorgesehen.

Die Notendatenbank (interner Link) enthält Originalausgaben der Werke des 18. Jahrhunderts, ein und dasselbe Werk kann in mehreren Ausgaben oder Druckauflagen vorhanden sein. Zusätzlich werden wissenschaftliche Ausgaben berücksichtigt, die Aufnahme praktischer moderner Ausgaben ist dagegen eher zufällig, da diese Publikationen nicht Bestandteil des Sammelauftrages sind. Die von der Forschungsstelle erstellten Ausgaben sind unter »Publikationen« auf der Homepage genannt.

Die Besetzung des jeweiligen Werkes ist im Datensatz abgekürzt. Die Auflösung der Abkürzungen ist in dieser Besetzungsliste (PDF) angegeben. Die Bibliothek, aus der das Werk bezogen wurde, erscheint mit ihrem offiziellen Kürzel. Die Auflösung des Kürzels befindet sich im Verzeichnis der Bibliothekssigla nach RISM (externer Link). 

Wir möchten ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass beide Sammlungen Präsenzbestand sind, die nach Anmeldung zwar eingesehen, aber nicht ausgeliehen werden können. Auch Notenkopien dürfen nur mit dem Einverständnis der jeweiligen Bibliothek angefertigt werden, die vorher vom Benutzer einzuholen ist.

Die Musikerdatenbank (interner Link) verknüpft die Informationen der Rubrik »Die Hofmusiker« der Homepage mit denjenigen der anderen beiden Datenbanken. Zu jedem Hofmusiker der südwestdeutschen Höfe gibt es nun einen Datensatz, der die Namen incl. deren Schreibvarianten, Geburts-/Tauf- und Sterbe-/Beerdigungsdaten sowie -orte, Angaben zu den Dienstorten und Tätigkeiten, Kurzbiographie sowie ggf. eine Werkliste enthalten wird.

In den Biographien liegt der Fokus auf den jeweiligen Dienstzeiten an südwestdeutschen Höfen, die Werklisten sind dem entsprechend in der Regel Auswahl-Werklisten. Bei jedem Werk sind Informationen zur Überlieferung angegeben: »H« (Handschrift), »D« (Druck), die Fundorte sind nach den RISM-Bibliothekssigla abgekürzt. Diese sind wiederum mit den Datensätzen der Notendatenbank oder mit den jeweiligen RISM-Einträgen verknüpft. Außerdem gelangt man über das Feld »Literatur« zu den den jeweiligen Musiker betreffenden Einträgen in der Literaturdatenbank.


Weitere Online-Verzeichnisse

Die Hofmusiker (externer Link)

Die Residenzen (externer Link)

Der Instrumentenbau (externer Link)

Geschichte der südwestdeutschen Hofmusik im 18. Jahrhundert

Forschungsstellenleiterin

Prof. Dr. Silke Leopold (externer Link)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mitglieder der projektbegleitenden Kommission

  • Prof. Dr. Achim Aurnhammer (Freiburg)
  • Prof. Dr. Thomas Betzwieser (Frankfurt a. Main)
  • Prof. Dr. Ernst Gustav Jung (Heidelberg)
  • Prof. Dr. Jürgen Leonhardt (Tübingen)
  • Prof. Dr. Mischa Meier (Tübingen), Vorsitzender
  • Prof. Dr. Volker Sellin (Heidelberg)
  • Prof. Dr. Christoph Strohm (Heidelberg), stellv. Vorsitzender
  • Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Weimar)

Geschichte der Mannheimer Hofkapelle im 18. Jahrhundert

Forschungsstellenleiter

Prof. Dr. Ludwig Finscher (PDF)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik (SSH)

Diese Schriftenreihe wird von der Forschungsstelle im Verlag der Universitätsbibliothek Heidelberg (HeiUP) herausgegeben und ist sowohl als Open-Access-Dokument wie auch als Print-Fassung verfügbar.

  • Band 1: Silke Leopold, Bärbel Pelker (Hrsg.), Süddeutsche Hofkapellen im 18. Jahrhundert. Eine Bestandsaufnahme, Heidelberg: Heidelberg University Publishing, 2018. DOI: 10.17885/heiup.347.479
  • Band 3: Rüdiger Thomsen-Fürst (Hg.), "Es ist nur ein Dorf." Schwetzingen mit den Augen Leopold Mozarts. Begleitpublikation zur Ausstellung im Karl-Wörn-Haus, Museum der Stadt Schwetzingen, vom 28. April – 28. Juli 2019 aus Anlass des 300. Geburtstages des Komponisten, Heidelberg: Heidelberg University Publishing, 2020. DOI: 10.17885/heiup.566

Kostenlos verfügbare Publikationen

Schriftenreihe QSMH

Quellen und Studien zur Geschichte der Mannheimer Hofkapelle, Frankfurt am Main [u.a.], Peter Lang Verlag (QSMH) (externer Link)

  1.  Reutter, Jochen: Studien zur Kirchenmusik Franz Xaver Richters (1709–1789), 2 Teilbände, 1993 (nicht mehr lieferbar).
  2. Finscher, Ludwig/Pelker, Bärbel/Reutter, Jochen (Hg.): Mozart und Mannheim. Kongressbericht Mannheim 1991, 1994 (nicht mehr lieferbar).
  3. Finscher, Ludwig (Hg.): J. C. F. Fischer in seiner Zeit. Tagungsbericht Rastatt 1988, 1994.
  4. Enßlin, Wolfram: Niccolò Piccinni: Catone in Utica. Quellenüberlieferung, Aufführungsgeschichte und Analyse, 1996.
  5. Herrmann, Wilhelm: Hoftheater – Volkstheater – Nationaltheater. Die Wanderbühnen im Mannheim des 18. Jahrhunderts und ihr Beitrag zur Gründung des Nationaltheaters, 1999.
  6. Pelker, Bärbel/Thomsen-Fürst, Rüdiger: Georg Joseph Vogler (1749–1814). (externer Link) Materialien zu Leben und Werk unter besonderer Berücksichtigung der pfalz-bayerischen Dienstjahre, 2 Teilbände, 2016.
  7. Betzwieser, Thomas/Leopold, Silke (Hg.): Abbé Vogler. Ein Mannheimer im europäischen Kontext. (externer Link) Internationales Colloquium Heidelberg 1999, 2003.
  8. Finscher, Ludwig/Pelker, Bärbel/Thomsen-Fürst, Rüdiger (Hg.): Mannheim – Ein Paradies der Tonkünstler? (externer Link) Kongreßbericht Mannheim 1999, 2002.
  9. Wolf, Eugene K.: Manuscripts from Mannheim, ca. 1730–1778. (externer Link) A Study in the Methodology of Musical Source Research, 2002.

Faksimile

Holzbauer, Ignaz: Günther von Schwarzburg, Singspiel in drei Aufzügen, 
vorgelegt von Bärbel Pelker (= Quellen zur Musikgeschichte in Baden-Württemberg. 
Kommentierte Faksimile-Ausgaben 1), 2 Teilbände, München , Strube-Verlag (externer Link), 2000

Die dreibändige autographe Partitur befindet sich im Hohenlohe-Zentralarchiv Schloss Neuenstein.

»Was dem Autograph des Günther von Schwarzburg einen hohen Quellenwert sichert und letztendlich die Faksimilierung mehr als rechtfertigt, ist der Einblick, den es in den Kompositionsvorgang von der ersten Fassung bis hin zur Druckfassung erlaubt, wie er in dieser Klarheit sonst nur sehr selten nachzuvollziehen ist.
Die Abbildungsqualität des Faksimiles lässt keinerlei Wünsche offen. Der Band wird im Anhang ergänzt durch Quellen zur Biographie Holzbauers sowie zum Günther. Abgedruckt sind u. a. das vollständig faksimilierte, mit textkritischen Anmerkungen versehene Libretto sowie eine Reihe früher Rezensionen. 
Die herausgeberische Leistung Bärbel Pelkers kann nicht hoch genug gewürdigt werden; sie geht weit über das hinaus, was man normalerweise von einem Faksimile erwarten kann. Es bleibt zu hoffen, dass die vorliegende Publikation auf starke Resonanz trifft« (Die Musikforschung, 1/2003).


Aufsätze
  • Fabian, Sarah-Denise: »‚Schmeichelnde Sonaten’. Johann Christoph Pez’ Instrumentalmusik am Württembergischen Hof«, in: Musik in Baden-Württemberg 23 (2016), S. 5–32.
  • Fabian, Sarah-Denise: » ›nicht Zeitlebens in der frembde‹. Der Italiener Antonio Boroni am württembergischen Hof«, in: Musik in Baden-Württemberg 24 (2017/18), S. 85–96.
  • Fabian, Sarah-Denise: »reich an grossen, schauervollen, himmlischschönen und hinreissenden Stellen« – Florian Dellers Orphée et Euridice am württembergischen Hof, in: Die Musikforschung 73 (2020), S. 133–153.
  • Fabian, Sarah-Denise: »Neptun sei Dank – oder: ein Selbstmord zum Geburtstag? Die Finalgestaltung von Jommellis Didone abbandonata (Stuttgart 1763)«, in: Fabian / Thomsen-Fürst (Hg.), Oper – Südwest, Schwetzingen 2020, S. 1–23. https://doi.org/10.11588/heibooks.588
  • Fabian, Sarah-Denise: »nicht wider die Evangelisch[en] Lehrsätze«? – Zur Kantatenproduktion am württembergischen Hof in Stuttgart und Ludwigsburg, in: Haag, Norbert / Kremer, Joachim / Holtz, Sabine (Hg.): Die Kantate im deutschen Südwesten. Quellen, Repertoire und Überlieferung 1700-1770 (im Druck).
  • Finscher, Ludwig: »Die Mannheimer Hofmusiker«, in: Reclams Kammermusikführer, hg. von Arnold Werner-Jensen, 10., völlig neu bearb. Aufl., Stuttgart 1990, S. 355–369.
  • Finscher, Ludwig: »Mozarts Mannheimer Kompositionen«, in: 176 Tage W. A. Mozart in Mannheim, hg. von Karin von Welck u. Liselotte Homering, Heidelberg 1991, S. 140–151.
  • Finscher, Ludwig: »Mozart und Mannheim«, in: Die Mannheimer Hofkapelle im Zeitalter Carl Theodors, Mannheim 1992, S. 71–96.
  • Finscher, Ludwig: »Mannheimer Orchester- und Kammermusik«, in: ebd., S. 141–176.
  • Finscher, Ludwig: »Die Mannheimer Hofkapelle und das Pariser Konzert- und Musikverlagswesen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts«, in: Deutsch-Französische Begegnungen am Rhein 1700–1789 (= Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts 12), hg. von Heinke Wunderlich u. Jean Mondot, Heidelberg 1994, S. 165–175.
  • Leopold, Silke: »Grönland in Mannheim. Abbé Voglers Polymelos und die Idee der ›nazional-karakteristischen‹ Musik«, in: Das Andere. Eine Spurensuche in der Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, hg. von Annette Kreutziger-Herr (= Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 15), Frankfurt am Main u.a. 1998, S. 203–224.
  • Leopold, Silke: »Ein musikalischer Traum vom Goldenen Zeitalter: Das Schlosstheater in Schwetzingen«, in: Schlösser Baden-Württemberg, Stuttgart 2003, S. 36–39.
  • Leopold, Silke: »Europa unterm Brennglas. Oper in Schwetzingen zur Zeit Carl Theodors«, in: Hofoper in Schwetzingen, Heidelberg 2004, S. 55–70.
  • Leopold, Silke: »Mozart zum 250. Geburtstag – Eine Liebeserklärung an seine Musik«, in: Theater um Mozart, Heidelberg 2006, S. 3–13.
  • Leopold, Silke: »Kirchenmusik im mütterlichen Accente. Vogler, Holzbauer und die deutschsprachige Messe in der Kurpfalz«, in: Die Wittelsbacher und die Kurpfalz in der Neuzeit. Zwischen Reformation und Revolution, hg. von Wilhelm Kreutz, Wilhelm Kühlmann und Hermann Wiegand, Regensburg 2013, S. 583–593.
  • Leopold, Silke: »Musikwissenschaft und Migrationsforschung. Einige grundsätzliche Überlegungen«, in: Migration und Identität. Wanderbewegungen und Kulturkontakte in der Musikgeschichte (= Analecta Musicologica 49), hg. von Silke Leopold u. Sabine Ehrmann-Herfort, Kassel u.a. 2013, S. 30–39.
  • Leopold, Silke: »Die ›Schule des wahrhaft guten Geschmacks in der Tonkunst‹ – Carl Theodor und die Mannheimer Hofmusik«, in: Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa, Begleitband zur 2. Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen (= Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim 60), hg. von Alfried Wieczorek, Bernd Schneidmüller, Alexander Schubert u. Stefan Weinfurter, Band 2, Regensburg 2013, S. 296–303.
  • Leopold, Silke: »Von Fetmännchen und Speziestalern, oder: Leopold Mozart als Tourmanager«, in: Thomsen-Fürst (Hg.): »Es ist nur ein Dorf«, Heidelberg 2020, S. 11–17. https://doi.org/10.17885/heiup.566
  • Pelker, Bärbel: »Mannheim – Station einer Reise. W. A. Mozart und die Mannheimer Hofkapelle«, in: 176 Tage W. A. Mozart in Mannheim, hg. von Karin von Welck u. Liselotte Homering, Heidelberg 1991, S. 50–57.
  • Pelker, Bärbel: »Das Forschungsprojekt Die Mannheimer Hofkapelle im 18. Jahrhundert der Heidelberger Akademie der Wissenschaften«, in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte, 58 (1992), S. 303–312.
  • Pelker, Bärbel: »Musikalische Akademien am Hof Carl Theodors in Mannheim«, in: Die Mannheimer Hofkapelle im Zeitalter Carl Theodors, Mannheim 1992, S. 49–58.
  • Pelker, Bärbel: »Theateraufführungen und musikalische Akademien am Hof Carl Theodors in Mannheim. Eine Chronik der Jahre 1742-1777«, in: ebd., S. 219–259.
  • Pelker, Bärbel: »Zur Struktur des Musiklebens am Hof Carl Theodors in Mannheim« (externer Link), in: Mozart und Mannheim. Kongressbericht Mannheim 1991 (= QSMH 2), 1994, S. 29–40.
  • Pelker, Bärbel: »... ›es läst sich eine schöne Musik machen‹. Die Mannheimer Hofmusik im Zeitalter Carl Theodors«, in: Lebenslust und Frömmigkeit. Kurfürst Carl Theodor zwischen Barock und Aufklärung, hg. vom Reiss-Museum Mannheim u.a., Regensburg 1999, 1. Bd., S. 293–303.
  • Pelker, Bärbel: »Ernennungsurkunde für Johann Stamitz«, in: Mannheimer Archiv, Lfg. 11/99. MA 03270.
  • Pelker, Bärbel: »Günther von Schwarzburg. Die Genese einer deutschen Nationaloper einst und jetzt«, in: Musik in Baden-Württemberg, Jahrbuch 2001, 8. Bd., Stuttgart 2001, S. 173–178.
  • Pelker, Bärbel: »Anmerkungen zur Wiederentdeckung des Autographs der Oper ›Günther von Schwarzburg‹ von Ignaz Holzbauer« (externer Link), in: Die Musikforschung, 54 (2001), S. 275–278.
  • Pelker, Bärbel: »Faksimile-Ausgabe einer Holzbauer-Oper. Einblicke in die Werkstatt eines Komponisten«, in: Schlösser Baden-Württemberg, Heft 1, Stuttgart 2001, S. 38.
  • Pelker, Bärbel: »Ein ›Paradies der Tonkünstler‹? Die Mannheimer Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor«, in: Mannheim – Ein Paradies der Tonkünstler?. Kongreßbericht Mannheim 1999 (= QSMH 8), 2002, S. 9–33.
  • Pelker, Bärbel: »Abbé Vogler und seine Orgel für St. Peter«, in: Die neue Orgel in St. Peter. Pfarrnachrichten November 2003, hg. vom Kath. Stadtpfarramt St. Peter, S. 17–20.
  • Pelker, Bärbel: »Sommer in der Campagne – Impressionen aus Schwetzingen«, in: Hofoper in Schwetzingen, Heidelberg 2004, S. 9–38.
  • Pelker, Bärbel: »Komponisten und Virtuosen«, in ebd., S. 71–83.
  • Pelker, Bärbel: »Mitglieder der Hofoper in Schwetzingen (1753–1776)«, in: ebd., S. 84–86.
  • Pelker, Bärbel: »Architekten und Maler des Schwetzinger Schloßtheaters«, in: ebd., S. 304.
  • Pelker, Bärbel: »Zeitzeugen berichten. Dokumente zum historischen Bühnenhaus und Wiederaufbau (1901–1974)«, in: ebd., S. 305–388.
  • Pelker, Bärbel: »Chronologie zu Musik und Theater in Schwetzingen (1743–2003)«, in: ebd., S. 389–432.
  • Pelker, Bärbel: »Franziska Danzi-Lebrun (1756-1791) – eine biographische Skizze«, in: klangwelten: lebenswelten. komponistinnen in südwestdeutschland, hg. von Martina Rebmann u. Rainer Nägele,  Stuttgart 2004, S. 15–37.
  • Pelker, Bärbel: »›Voll schöner Harmonie und innigem Gefühle‹. Zu Leben und Werk der Sopranistin und Komponistin Franziska Danzi-Lebrun«, in: »Ein unerschöpflicher Reichthum an Ideen«. Komponistinnen zur Zeit Mozarts, hg. von Elena Ostleitner u. Gabriele Dorffner, Strasshof/Wien 2006, S. 89–100.
  • Pelker, Bärbel: »Mozart und die Mannheimer Hofkapelle« (externer Link), in: Mozart in Mannheim, hg. von Hermann Jung (= Mannheimer Hochschulschriften 5), Frankfurt am Main u.a. 2006, S. 1–21.
  • Pelker, Bärbel: »W. A. Mozart zu Besuch in der Kurpfalz«, in: Theater um Mozart, Heidelberg 2006,  S. 59–82.
  • Pelker, Bärbel: »Mozarttheater«, in: ebd., S. 100–101.
  • Pelker, Bärbel: »Zur Zauberflöte«, in: ebd., S. 105–114.
  • Pelker, Bärbel: »Im ›Paradies der Tonkünstler‹. Die Hofmusik des Kurfürsten Carl Theodor«, in: Geschichte der Stadt Mannheim, hg. von Ulrich Nieß u. Michael Caroli, 1. Bd., Ubstadt-Weiher 2007,  S. 486–500.
  • Pelker, Bärbel: »Hofmusik vernetzt. Dargestellt am Beispiel der Mannheimer Hofkapelle« (externer Link), in: Rosetti- Forum. Mitteilungen, hg. von der Internationalen Rosetti-Gesellschaft e.V., 8. Heft, Augsburg 2007, S. 3–12.
  • Pelker, Bärbel: »Lebrun, Franziska«, in: Datenbank des Forschungsprojektes »Musik und Gender im Internet« (http://mugi.hfmt-hamburg.de), 2007.
  • Pelker, Bärbel: »Eine Entführung und die Folgen. Aus dem Leben des Hofmusikers und Mozartfreundes Friedrich Eck (1767–1838)«, in: Früchte vom Baum des Wissens. Eine Festschrift der wissenschaftlichen Mitarbeiter (= 100 Jahre Heidelberger Akademie der Wissenschaften 3), hg. von Ditte Bandini u. Ulrich Kronauer, Heidelberg 2009, S. 323–331.
  • Pelker, Bärbel: »Schwetzingen schreibt Musikgeschichte. Experiment ›Hofoper‹, in: Sonder-Journal Schwetzingen. Schloss, Schlossgarten, Stadt, hg. vom Staatsanzeiger-Verlag, Stuttgart 2009, S. 17–19.
  • Pelker, Bärbel: »Im ›Paradies der Tonkünstler‹. Die kurpfälzische Hofmusik des Kurfürsten Carl Theodor«, in: Vom Minnesang zur Popakademie. Musikkultur in Baden-Württemberg, hg. vom Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Karlsruhe 2010, S. 221–227. Kurzfassung in: Musik erleben in Baden-Württemberg. Von der Steinzeitflöte zum Eletronikstudio: das Musikland Baden-Württemberg,      hg. vom Staatsanzeiger-Verlag, Stuttgart 2010, S. 14–17.
  • Pelker, Bärbel: »Das Musikleben am Hof des Kurfürsten Carl Theodor in der Zeit von 1743 bis 1778«, in: Schwetzingen. Kurfürstliche Sommerresidenz, Nominierung zur Eintragung in die UNESCO-Welterbeliste, Textband, hg. vom Wissenschaftsministerium Baden-    Württemberg, Finanzministerium Baden-Württemberg, Stadt Schwetzingen, S. 21–25.
  • Pelker, Bärbel: »Gutachten zur musikhistorischen Bedeutung«, in: Schwetzingen. Kurfürstliche Sommerresidenz, Nominierung zur Eintragung in die UNESCO-Welterbeliste, Antragsband, hg. vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, Finanzministerium  Baden-Württemberg, Stadt Schwetzingen, S. 198–210.
  • Pelker, Bärbel: »The Palatine Court in Mannheim«, in: Music at German Courts, 1715–1760. Changing  Artistic Priorities, hg. von Samantha Owens, Barbara M. Reul u. Janice B. Stockigt, Woodbridge 2011, S. 131–162.
  • Pelker, Bärbel: »›Eine Armee von Generälen‹ – die Hofmusik des Kurfürsten Carl Theodor in Mannheim und Schwetzingen in den Jahren von 1743 bis 1778«, in: Musik-Welten. Mannheimer Geschichtsblätter, Sonderveröffentlichung 3, hg. von Hermann Wiegand, Alfried Wieczorek, Claudia Braun und Michael Tellenbach (= Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen 45), Mannheim 2011, S. 129–135.
  • Pelker, Bärbel: »Franziska Danzi-Lebrun (1756–1791). ›Ihr Leben war ein Gesang‹. Zur Biographie der Sopranistin und Komponistin«, in: Schwetzinger Frauengeschichten, hg. von der Stadt Schwetzingen und dem ZONTA Club Schwetzingen, Schwetzingen 2013, S. 39–52.
  • Pelker, Bärbel: »Die kurpfälzische Hofmusik in Mannheim und Schwetzingen (1720–1778)«, in: Süddeutsche Hofkapellen im 18. Jahrhundert. Eine Bestandsaufnahme (= Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik 1 (externer Link)), hg. von Silke Leopold u. Bärbel Pelker, Schwetzingen 2013, S. 195–365.
  • Reutter, Jochen: »Der stiftskemptische Kapellmeister Franz Xaver Richter (1709-1789) und sein frühes kirchenmusikalisches Schaffen«, in: Allgäuer Geschichtsfreund. Blätter für Heimatforschung und Heimatpflege, 89 (1989), S. 119–150.
  • Reutter, Jochen: »Ein Fragment als Spiegel der Repertoiregeschichte. Eine Musikhandschrift aus dem Umkreis der Mannheimer Hofkapelle«, in: 176 Tage W. A. Mozart in Mannheim, hg. von Karin von Welck u. Liselotte Homering, Heidelberg 1991, S. 173–181.
  • Reutter, Jochen: »Die Kirchenmusik am Mannheimer Hof«, in: Die Mannheimer Hofkapelle im Zeitalter Carl Theodors, Mannheim 1992, S. 97–112.
  • Reutter, Jochen: »Franz Xaver Richter - eine Integrationsfigur in der Musiklandschaft des Oberrheins zwischen Tradition und Fortschritt«, in: Musik am Oberrhein (= Hochschuldokumentationen zu Musikwissenschaft und Musikpädagogik Musikhochschule Freiburg 3), Kassel 1993, S. 107–141.
  • Reutter, Jochen: »Kirchenwerke Franz Xaver Richters in böhmischen Musiksammlungen«, in: Untersuchungen zu Musikbeziehungen zwischen Mannheim, Böhmen und Mähren im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert, hg. von Christine Heyter-Rauland u. Christoph-Hellmut Mahling (= Beiträge zur mittelrheinischen Musikgeschichte 31), Mainz u.a. 1993, S. 133–140.
  • Reutter, Jochen: »Franz Xaver Richters Bemerkungen über das Komponieren einer Sinfonie im Kompositionstheorie und Kompositionspraxis«, in: Mozart und Mannheim. Kongressbericht Mannheim 1991 (= QSMH 2), 1994, S. 221–231.
  • Reutter, Jochen: »Kirchenmusik am Mannheimer Hof und sinfonischer Kirchenstil«, in: Kirchenmusikalisches Jahrbuch, 78 (1994), S. 63–82.
  • Reutter, Jochen: »Die Zeichen Punkt und Strich unter besonderer Berücksichtigung der Lehrwerke von Johann Joachim Quantz und Johann Friedrich Agricola«, in: Mozart-Jahrbuch 1995, S. 59–77.
  • Reutter, Jochen: »Die konzertierende Orgel in der vokalen Kirchenmusik am kurpfälzischen Hof zu Mannheim«, in: Kirchenmusikalische Studien, hg. von Friedrich Wilhelm Riedel, 4. Bd., Sinzig 1999, S. 71–90.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Arkadien am Oberrhein – Zur Aufführungs- und Überlieferungsgeschichte von Joseph Aloys Schmittbaurs Singspiel Lindor und Ismene«, in: Musik in Baden-Württemberg. Jahrbuch 1999, 6. Bd., Stuttgart 1999, S. 111–122.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Zur Überlieferung und Echtheit der Messen von A. Fils«, in: Mannheim – Ein Paradies der Tonkünstler? Kongreßbericht Mannheim 1999 (= QSMH 8), 2002, S. 207–226.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »...mit einem Priester in der Pfalz verheyrathtet. Zur Biographie der Juliana Margaretha und zu einem unbekannten Zweig der Lautenistenfamilie Weiss«, in: Die Laute. Jahrbuch der Deutschen Lautengesellschaft 2000, 4 (2002), S. 41–47.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Expedition ins Paradies der Tonkünstler. Das Forschungsprojekt ›Geschichte der Mannheimer Hofkapelle im 18. Jahrhundert‹ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften«, in: Niedersachsen in der Musikgeschichte. Zur Methodologie und Organisation musikalischer Regionalgeschichtsforschung. Internationales Symposium Wolfenbüttel 1997, Augsburg 2000, S. 117–125.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »›This will be delivered to you by Mr. & Mrs. Davies & charming Daughters‹. Die Konzertreise der Familie Davies 1767/68-1773«, in: Le musicien et ses voyages. Pratiques, réseaux et représentations, hg. von Christian Meyer (= Musical Life in Europe 1600–1900. Circulation, Institutions, Representation), Berlin 2003, S. 349–369.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Zarte Stimmen zu dem Lob Gottes. Das Seminarium musicum in Mannheim (1756-1801)«, in: Festschrift 125 Jahre Chor der Jesuitenkirche Mannheim, Obere Pfarrei St. Ignatius und St. Franz Xaver, Mannheim 2003, S. 13–29.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Die Musikpflege der Piaristen im Kontext der markgräflichen Hofmusik«, in: Die Rastatter Residenz im Spiegel von Beständen der Historischen Bibliothek. Begleitbuch zur Ausstellung ›300 Jahre Residenz Rastatt‹, hg. von Hans Heid, Rastatt 2006, S. 229–248.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Lautenisten und Lautenmusik am kurpfälzischen Hof in Mannheim«, in: Die Laute. Jahrbuch der Deutschen Lautengesellschaft 2003, 7 (2007), S. 60–77.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Johann Michael Quallenberg (ca. 1726–1786). Hofklarinettist und Entrepreneur«, in: Früchte vom Baum des Wissens. Eine Festschrift der wissenschaftlichen Mitarbeiter (= 100 Jahre Heidelberger Akademie der Wissenschaften 3), hg. von Ditte Bandini u. Ulrich Kronauer, Heidelberg 2009, S. 343–351.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Musik am Karlsruher Hof im 18. Jahrhundert. Johann Melchior Molter und Joseph Aloys Schmittbaur«, in: Vom Minnesang zur Popakademie. Musikkultur in Baden-Württemberg, hg. vom Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Karlsruhe 2010, S. 282–232.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Hofkapellmeister – Komponist – Instrumentenbauer – Pädagoge. Joseph Aloys Schmittbaur (1718 bis 1809)«, in: Momente. Beiträge zur Landeskunde von Baden-Württemberg, Nr. 2, 2010, S. 24.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Lautenisten und Lautenmusik am kurpfälzischen Hof in Mannheim«, in: Johann Georg Pisendel – Studien zu Leben und Werk. Bericht über das internationale Symposium vom 23. bis 25. Mai 2005 in Dresden (= Dresdner Beiträge zur Musikforschung 3), hg. von Ortrun Landman u. Hans-Günter Ottenberg, Hildesheim u.a. 2010, S. 587–513.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »The Court of Baden-Durlach in Karlsruhe«, in: Music at German Courts, 1715–1760. Changing Artistic Priorities, hg. von Samantha Owens, Barbara M. Reul u. Janice B. Stockigt, Woodbridge 2011, S. 365–387.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »›...unsere wonneduftende Flöte...‹. Überlegungen zur Kammermusik mit Flöte  am Hofe Carl Theodors in Mannheim«, in: Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für 2010, hg. von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Heidelberg 2011, S. 171–183; eine reicher bebilderte Fassung dieses Aufsatzes erschien in: Tibia. Magazin für Holzbläser 36 (2011), S. 483–493.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Auf dem Weg zum modernen Orchester. Die Frühgeschichte der Badischen Staatskapelle«, in: Momente. Beiträge zur Landeskunde von Baden-Württemberg, Nr. 2, 2012, S. 10–11.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Die Musik am markgräflich badischen Hof in Karlsruhe (1715 – 1803)«, in: Süddeutsche Hofkapellen im 18. Jahrhundert. Eine Bestandsaufnahme (= Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik 1 (externer Link)), hg. von Silke Leopold u. Bärbel Pelker, Schwetzingen 2013, S. 139–183.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Die Hofkapelle der Markgrafen von Baden-Baden in Rastatt (1715–1771)«, in: Süddeutsche Hofkapellen im 18. Jahrhundert. Eine Bestandsaufnahme (= Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik 1 (externer Link)), hg. von Silke Leopold u. Bärbel Pelker, Schwetzingen 2013, S. 409–434.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Die Musik am Kolleg der Jesuiten in Baden-Baden«, in: Die Jesuiten in der Markgrafschaft Baden (1570–1773). Band 1: Niederlassungen, Wirken, Erbe, hg. von Hans Heid, Ubstadt-Weiher 2014, S. 543–551.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Georg Metzger (1746–1794) – Ein stiller Star der kurpfälzischen Hofmusik«, in: Musik in Baden-Württemberg. Jahrbuch 2019/20, S. 255–260.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Nebenstunden eines Hofmusikers. Die literarischen Versuche des kurpfälzischen Hofklarinettisten Johann Michael Quallenberg«, in: ders. (Hg.): »Es ist nur ein Dorf«, Heidelberg 2020, S. 19–43. https://doi.org/10.17885/heiup.566
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Nadeln im Heuhaufen. Der historische Katalog der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe als Quelle für das Repertoire des Rastatter Hoftheaters«, in: Fabian / Thomsen-Fürst (Hg.), Oper – Südwest, Schwetzingen 2020, S. 25–35. https://doi.org/10.11588/heibooks.588
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: »Johann Philipp Käfer und die Kantatenaufführungen am Baden-Durlacher Hof in Karlsruhe 1717–1722«, in: Haag, Norbert / Kremer, Joachim / Holtz, Sabine (Hg.): Die Kantate im deutschen Südwesten. Quellen, Repertoire und Überlieferung 1700-1770 (im Druck).
  • Dilanyan, Yevgine: » ›spectakln sind meine freüde‹ – Sigismund von Rumlings Werke für das Zweibrücker Musiktheater auf dem Karlsberg am Beispiel der Ariette ›Demandez ma vie‹ «, in: Fabian / Thomsen-Fürst (Hg.), Oper – Südwest., Schwetzingen 2020, S. 37–60. https://doi.org/10.11588/heibooks.588
  • Dilanyan, Yevgine: »Eine Begegnung auf Augenhöhe? Die Flötenquartette von Carlo Giuseppe Toeschi und Christian Cannabich in klingenden Innenräumen des Kurfürsten Carl Theodor«, in: Klingende Innenräume. Gender Perspektiven auf eine ästhetische und soziale Praxis im Privaten, hg. von Sabine Meine und Henrike Rost (= Musik – Kultur – Geschichte, Bd. 12), Würzburg 2020, S. 91–108.
  • Dilanyan, Yevgine: »Von Gluck bis Dezède. Die Notenbände der ›Bibliotheca Bipontina‹ im Bestand der Staatsbibliothek Bamberg«, in: Jahrbuch für Buch- und Bibliotheksgeschichte (5|2020), hg. von Uwe Jochum, Bernhard Lübbers, Armin Schlechter und Bettina Wagner, Heidelberg 2020, S. 79–110.

Lexikonartikel
  • Pelker, Bärbel: Art. »Mannheimer Schule«, in: MGG2, Sachteil 5, hg. von Ludwig Finscher, 2. Aufl., Kassel u.a. 1996, Sp. 1645–1662.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Beck, Franz«, in: MGG2, Personenteil 2, hg. von Ludwig Finscher, 2. Aufl., Kassel u.a. 1999, Sp. 606–609.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Bossler, Heinrich Philipp Carl«, in: MGG2, Personenteil 3, 2000, Sp. 498–500.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Eck (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 6, 2001, Sp. 55–59.
  • Pelker, Bärbel/Hörner, Stephan: Art. »Fränzl (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 7, 2002, Sp. 37–42.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Holzbauer, Ignaz (Jakob)«, in: : MGG2, Personenteil 9, 2003, Sp. 265–275.
  • Pelker, Bärbel/Höft, Brigitte: Art. »Lebrun (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 9, 2003, Sp. 1399–1401.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Moralt (Familie)«, MGG 2, Personenteil 12, 2004, Sp. 454–456.
  • Pelker, Bärbel/Hörner, Stephan: Art. »Pietragrua (Familie)«, MGG2, Personenteil 13, 2005, Sp. 569–572.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Ramm, (Johann) Friedrich«, in: MGG2, Personenteil 13, 2005, Sp. 1252.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Ritter (Familie)«, MGG2, Personenteil 14, 2005, Sp. 197–200.
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  • Pelker, Bärbel/Finscher, Ludwig/Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Stamitz (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 15, 2006, Sp. 1301–1314.
  • Pelker, Bärbel: [Art. zur Mannheimer Musikgeschichte, u.a. Cannabich, Fischer, Fränzl, Hofmusik, Holzbauer, Kirchenmusik, Konzertleben, Lebrun, Mannheimer Schule, Mozart, Musiktheater, Musikverlage, Raaff, Ritter, Stamitz, Vogler, Wendling], in: Der Brockhaus Mannheim. 400 Jahre Quadratestadt – das Lexikon, Mannheim-Leipzig 2006.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Franziska Lebrun« (externer Link), in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff., Stand vom 31.1.2008.
  • Pelker, Bärbel: Art. »Lebrun, Franziska (Dorothea)«, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel u.a. 2010, S. 320.
  • Reutter, Jochen: Art. »Richter, Franz Xaver«, in: MGG2, Personenteil 14, 2005, Sp. 31–35.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Rastatt«, in: MGG2, Sachteil 8, 1998, Sp. 87–91.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Zweibrücken«, in: MGG2, Sachteil 9, 1998, Sp. 2493–2496.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Cramer (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 4, 2000, Sp. 36–41, 45–46.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Danner (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 5, 2001, Sp. 381–383.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Dimler (Familie)«, in: MGG2, Personenteil 5, 2001, Sp. 1051–1053.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Fils, Anton«, in: MGG2, Personenteil 6, 2001, Sp. 1161–1166.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Frick, Philipp Joseph«, in: MGG2, Personenteil 7, 2002, Sp. 107.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Metzger, (Johann) Georg«, in: MGG2, Personenteil 12, 2004, Sp. 110–111.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Ritschel, Johannes«, in: MGG2, Personenteil 14, 2005, Sp. 196–197.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. »Vogler, Georg Joseph«, in: MGG2, Personenteil 17, 2006, Sp. 176–183.
  • Thomsen-Fürst, Rüdiger: Art. „Weiss, Juliana Margaretha“, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel u.a. 2010, S. 330.

Sonderpublikationen
  1. Die Mannheimer Hofkapelle im Zeitalter Carl Theodors, hg. von Ludwig Finscher. Mit Beiträgen von Gabriele Busch-Salmen, Paul Corneilson, Sibylle Dahms, Ludwig Finscher, Brigitte Höft, Hermann Jung, Jörg Kreutz, Bärbel Pelker, Jochen Reutter, Joachim Veit, Roland Würtz, Mannheim, Palatium Verlag im J & J Verlag 1992 (vergriffen)
  2. Hofoper in Schwetzingen, hg. von Silke Leopold und Bärbel Pelker. Mit Beiträgen von Annette Frese, Silke Leopold, Bärbel Pelker, Hans-Joachim Scholderer, Monika Scholl, Friedrich Teutsch, Ralph Richard Wagner, Heidelberg, Universitätsverlag Winter 2004 (Einblicke) (externer Link)
  3. Theater um Mozart, hg. von Bärbel Pelker, mit Beiträgen von Rudolph Angermüller, Jan Assmann, Angela Bräunig, Volkmar Braunbehrens, Florian Ebeling, Annette Frese, Günter Krenn, Silke Leopold, Jessen Oestergaard, Bärbel Pelker und Monika Scholl Heidelberg, Universitätsverlag Winter 2006 (Einblicke), FAZ, 29.9.2006(externer Link) [Das Buch wurde von der EU als Kulturstraße (Major Cultural Route) anerkannten Vereinigung der europäischen Mozartstädte und Mozartregionen in der Kategorie »Wissenschaftliche Veröffentlichungen« mit dem Ehrenpreis 2006 ausgezeichnet.]
  4. Sohn der Harmonie! Joseph Aloys Schmittbaur (1718–1809), hg. von Rüdiger Thomsen-Fürst, Karlsruhe, Badische Landesbibliothek 2009

Vortragsmanuskript

Programmhefttexte

Sonstiges
Musik der Mannheimer Hofkapelle, Stuttgart, Carus Verlag
  1. Holzbauer, Ignaz:. Missa in C, hg. von Jochen Reutter, 1995.
  2. Solowerke für Sopran und Orchester, hg. von Bärbel Pelker, 1999. (Enthält: Kantate »La Tempesta« und Ode nach Horaz »Degli amor« von Ignaz Holzbauer sowie drei Arien zu »Les trois Sultanes« von Franz Beck).
  3. Holzbauer, Ignaz:. Tod der Dido, Oper in 1 Akt, hg. von Bärbel Pelker, 1997 (Leihmaterial).

Notenausgaben, Heidelberg, Heidelberger Akademie der Wissenschaften

(vollständige Partitur und Stimmen als Leihmaterial, Anfragen bitte an die Mitarbeiter der Forschungsstelle. Werke mit dem Verweis »MSH« [Musik aus südwestdeutschen Hofkapellen; A = Instrumentalmusik, B = Vokalmusik] sind käuflich über Noten Röhr (externer Link) zu erwerben.)

2020
Mittwoch, 26. August 2020, 19 Uhr, am Minervatempel im Schlossgarten Schwetzingen

»Kleine Serenade«, Kammermusikkonzert im Rahmen des Themenjahres 2020 »Unendlich schön. Monumente für die Ewigkeit« In Zusammenarbeit mit Schloss und Schlossgarten Schwetzingen und Musikschule Schwetzingen

Neben verschiedenen anderen kammermusikalischen Besetzungen gewann das sogenannte Flötenquartett in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts immer mehr an Beliebtheit. Im südwestdeutschen Raum war der kurpfälzische Konzertmeister und Kabinettmusikdirektor Carlo Giuseppe Toeschi einer der ersten, der für diese Besetzung Werke komponierte. Aber auch nach der Blüte des Flötenquartetts in den 1770er und 1780er Jahren, und sogar zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als das Flötenquartett an Popularität einbüßte, fanden sich Komponisten, die sich mit dieser Besetzung befassten. Dazu zählen bezeichnenderweise Ferdinand Fränzl und Franz Danzi, Söhne angesehener Mannheimer Hofmusiker, welche eine ausgezeichnete Musikausbildung in der kurpfälzischen Hofkapelle genossen hatten. In einer Gegenüberstellung erklingen die Werke der drei Komponisten, die das Erblühen und gewissermaßen das Verklingen des Flötenquartetts markieren. Auch Kurfürst Carl Theodor hatte als Flötist bei solchen Quartettaufführungen im sommerlichen Schwetzingen mit Vergnügen mitgewirkt. 

Ausführende: Christoph Rox (Flöte), Christine Rox (Violine), Olga Becker-Tkacz (Viola), Mirjam Rox (Violoncello). Das Kammermusikkonzert wird von der Mitarbeiterin der Forschungsstelle, Frau Yevgine Dilanyan, moderiert.

Programmhefttext (PDF)

Bericht im Mannheimer Morgen vom 28. August 2020 von Maria Herlo (PDF)


Virtuelle Ausstellung

Die im vergangenen Jahr in der Staatsbibliothek Bamberg gezeigte Ausstellung »Bibliotheca Bipontina« ist mittlerweile virtuell zugänglich, worauf wir Sie gern aufmerksam machen möchten. Neben zahlreichen und prachtvollen Büchern dieser Privatbibliothek der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken befindet sich eine Anzahl von handschriftlichen und gedruckten Notenbänden. Das prominenteste Exemplar ist wohl die gedruckte Partitur der Oper Iphigénie en Aulide von Christoph Willibald Gluck mit dem Namenszug des Komponisten auf dem Titelblatt. Den Zugang zu dieser virtuellen Ausstellung finden Sie hier (externer Link).


2019

 

Donnerstag, 24. Oktober 2019,18:30 Uhr, Volkshochschule Schwetzingen, Raum 105

Vortrag »brennende Imaginationen« – die Zusammenarbeit von NIccolò Jommelli und Mattia Verazi 

von Dr. Sarah-Denise Fabian

In Zusammenarbeit mit Volkshochschule Schwetzingen

 

»brennende Imagination« attestierte Christian Friedrich Daniel Schubart dem württembergischen Oberkapellmeister Niccolò Jommelli. Damit bezog er sich auf dessen Opern, die vor allem durch das Einfügen französischer Elemente in die italienische Opera seria und durch spektakuläre Aufführungen für großes Aufsehen sorgten. Dies gilt besonders für die Opern Jommellis, die ein Libretto des kurpfälzischen Hofpoeten Mattia Verazi vertonen. Jener fruchtbaren Zusammenarbeit der beiden Künstler wandte sich der Vortrag zu. 

Der Eintritt ist frei. 

Flyer

Mittwoch, 23. Oktober 2019, Rundgang und Kammerkonzert

»Die magischen Töne im Paradies der Tonkünstler«

In Zusammenarbeit mit Schloss und Schlossgarten Schwetzingen und Musikschule e. V. Schwetzingen

 

16:15 – 17:30 Uhr

Musikhistorischer Rundgang 

Treffpunkt zum Stadtrundgang an der Skulptur von Peter Lenks „Glücksschwein von Schwetzingen“ am Schlossplatz

 

18 Uhr, Schloss Schwetzingen, Mozartsaal

Kammerkonzert mit Werken von Ignaz Holzbauer, Christian Cannabich, Ludwig August Lebrun und Wilhelm Cramer

 

»Wenn der Churfürst in Schwetzingen war, und ihm sein vortreffliches Orchester dahin folgte; so glaubte man in eine Zauberinsel versetzt zu seyn, wo alles klang und sang. [...] ja aus allen Winkeln und Hütten des kleinen Dorfs hörte man die magischen Töne seiner Virtuosen, die sich in allen Arten von Instrumenten übten.« So euphorisch schilderte der schwäbische Dichter Christian Freidrich Daniel Schubart seine Eindrucke, als er 1774 auf Einladung des Kurfürsten Schwetzingen besuchte.

Ein Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt führte zu den Orten, an denen die Hofmusiker des KurfürstenCarl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Anschließend erklangen im Kammermkonzert Werke jener Hofmusiker, die im Rundgang erwähnt wurden und als Komponisten und Virtuosen zum Ruhm der Mannheimer Hofkapelle beitrugen.

Es spielten: Christoph Rox (Flöte), Georg Lustig (Oboe), Eckart David Schmidt (Violine), Clémence Apffel-Gomez (Viola) und Mirjam Rox (Violoncello).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Programmhefttext

 

Bericht im Mannheimer Morgen vom 25. Oktober 2019 von Maria Herlo

Bericht in Schwetzinger Woche vom 30. Oktober 2019 von Eduard Koelblin

Samstag, 28. September 2019, 9:30 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Tagung »Objektive Berichte? – Leopold Mozarts Aufzeichnungen über südwestdeutsche Hofkapellen«

Auch wenn von Leopold und Wolfgang Amadeus Mozart keine Kompositionen, sondern lediglich die Briefe und Reiseaufzeichnungen überliefert wären, würde jeder, der sich mit dem europäischen Musikleben in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts beschäftigt, die beiden Musiker kennen: Ihre Berichte geben wie kaum ein anderes Quellenkoprus umfangreich Auskunft über Musiker und Institutionen in den europäischen Musikzentren.

Anlässlich des 300. Geburtstags von Leopold Mozart veranstaltete die Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik eine Tagung, bei der Leopold Mozarts Aufzeichnungen über die Hofkapellen im Südwesten Deutschlands kritisch befragt werden sollen. Im Fokus standen dabei die Residenzen Mannheim/Schwetzingen, Stuttgart, Bruchsal und Donaueschicngen.

Tagungsprogramm

Der Stadtrundgang »Spaziergänge im Paradies der Tonkünstler«

am Donnerstag, 26. September 2019 um 17:00 Uhr 

Ein Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt führt zu den Orten, an denen die Hofmusiker des Kurfürsten Carl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Der Treffpunkt ist an der Skulptur von Peter Links "Glücksschwein von Schwetzingen" am Schlossplatz.

Anmeldungen über Touristinformation Schwetzingen.

Mittwoch, 14. August, 19 Uhr, am Badhaus, Schloss Schwetzingen

»Kleine Serenade«, Kammermusikkonzert im Rahmen des Themenjahres 2019 »Ziemlich gute Freunde. Mit Schwert, Charme und Esprit: Frankreich und der deutsche Südwesten« 

In Zusammenarbeit mit Schloss und Schlossgarten Schwetzingen und Musikschule Schwetzingen

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts reisten die Musiker der kurpfälzischen Hofkapelle regelmäßig nach Paris, um dort öffentlich aufzutreten und ihre Werke verlegen zu lassen. Aber auch die Musik französischer Komponisten wurde gelegentlich in Mannheim und Schwetzingen – vor allem auf der Hoftheaterbühne – aufgeführt.
Mit Flötenquartetten von Ignaz Fränzl, Carl Stamitz, François-Joseph Gossec und Carlo Giuseppe Toeschi luden die Musiker Christoph Rox (Flöte), Olga Becker-Tkacz (Violine), Anne Johnson-Zander (Viola) und Mirjam Rox (Cello) die Zuhörer zu einer musikalischen Zeitreise ein, die von Mannheim nach Paris führte und in Schwetzingen, im Badhaus, endete. Das Kammermusikkonzert wurde von der Mitarbeiterin der Forschungsstelle, Frau Yevgine Dilanyan, moderiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Text der Moderation

 

Bericht im Mannheimer Morgen vom 15. August 2019 von Janina Hardung

Samstag, 29. Juni 2019, 18:30 Uhr, Hofgarten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Serenadenkonzert »Von Freunden und Rivalen. Der junge Mozart im Kreise Mannheimer Hofmusiker«

Im diesjährigen Serenadenkonzert Heidelberger Akademie der Wissenschaften erklangen Flötenquartette von Christian Cannabich, Georg Joseph Vogler, Jean Baptist Wendling und Wolfgang Amadeus Mozart sowie ein Duo für Viola und Violoncello von Carl Stamitz. Es spielten Christoph Rox (Flöte), Eckart Schmidt (Violine), Clémence Apffel-Gomez (Viola), Mirjam Rox (Violoncello).

Eintritt frei

Flyer

Sonntag, 16. Juni 2019, 14 Uhr, Schönbornsaal Schloss Bruchsal

Vortrag »Die Glasharmonika an den südwestdeutschen Höfen« von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst

Im Rahmen der Vortragsreihe zum 250. Geburtstag der Glasharmonika-Virtuosin Marianne Kirchgessner

Nachdem Benjamin Franklin 1761 die Glasharmonika in London erfunden hatte, sollte es noch einige Jahre dauern, bis dieses neue Instrument nicht als bloße Kuriosität angesehen, sondern Teil des Musiklebens wurde. Dieser Prozess vollzog sich jedoch nicht in England, sondern in erster Linie im deutschen Sprachraum: "Germany truly became the adopted home of the harmonica", fasste es der Musikwissenschaftler Alec Hyatt King zusammen. An den Höfen Südwestdeutschlands begann diese Entwicklung. Hier wurden – teilweise im Auftrag der Regenten – die ersten Instrumente in Deutschland nachgebaut, etwas später setzte auch die serielle Fertigung ein. Hier lernten Instrumentalisten die Spielweise, komponierten für das Instrument und gaben ihre Kenntnisse wiederum an Schüler weiter. Die zentrale Rolle der Region in der Geschichte der Glasharmonika wurde in diesem Referat näher betrachtet.

Weitere informationen zur Vortragsreihe und zum anschließenden Abendkonzert des Wiener Glasharmonika Duo finden Sie hier.

Der Stadtrundgang »Spaziergänge im Paradies der Tonkünstler«

am Donnerstag, 23. Mai 2019 um 18:30 Uhr 

Ein Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt führte zu den Orten, an denen die Hofmusiker des Kurfürsten Carl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Der Treffpunkt war an der Skulptur von Peter Links "Glücksschwein von Schwetzingen" am Schlossplatz.

Anmeldungen über Touristinformation Schwetzingen.

Montag, 13. Mai 2019, 19:30 Uhr Rittersaal Barockschloss Mannheim

Hofmusik-Akademie II der SWR Festspiele Schwetzingen

In Zusammenarbeit mit den Schwetzinger Festspielen und der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz

Auch das zweite Konzert der Hofmusik-Akademie erklang an historischem Ort: Im Rittersaal des Mannheimer Schlosses fanden die musikalischen Akademien im Winterhalbjahr statt, das durch die Feste anlässlich der Namens- und Geburtstage des Herrscherpaares und des Karnevals geprägt war. Dieser Raum ist untrennbar mit der hochstehenden Orchesterkultur der kurpfälzischen Hofmusik verbunden, von der ein anonymer Augenzeuge schwärmte: "Es war eine Freude, zu sehen, wie ein Bogenstrich mit dem anderen auf und niedergieng; eine Freude zu hören, wie kein Vorschlag im ganzen Orchester von mehr als 50 Personen unbemerkt blieb ... wie forte und piano in geschwisterlicher Eintracht vorgetragen wurden, wie das gleichförmige ausgeführte Steigen des Crescendo, und Fallen des Diminuendo dem fühlenden Zuhörer das Herz aufschwellte." Musikalische Leitung: Werner Ehrhardt. 

Weitere Informationen

Das Konzert zum Nachhören wurde am 21. Mai 2019 um 13:05 Uhr beim SWR2 Mittagskonzert gesendet.

Sonntag, 12. Mai 2019, 18 Uhr, Mozartsaal Schloss Schwetzingen

Hofmusik-Akademie I der SWR Festspiele Schwetzingen

In Zusammenarbeit mit den Schwetzinger Festspielen und der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz

Die diesjährige Schwetzinger Hofmusik-Akademie knüpfte an die Tradition der Musikalischen Akademien am Hofe des Kurfürsten Carl Theodor. Diese abwechslungsreichen Hofkonzerte, an denen auch der Kurfürst zuweilen als Solist wirkte, hatten ihren festen Platz im höfischen Festzyklus oder konnten auch kurzfristig angesetzt werden, wie etwa Leopold Mozart im Juli 1763 nach Salzburg meldete: »Gestern war eigens Accademie wegen uns anbefohlen ... Sie dauerte von 5 uhr abends bis nachts 9 uhr«. 

Das Programm beinhaltete Werke kurpfälzischer Hofmusiker und ihrer Zeitgenossen. Neben Sinfonien erklangen Konzerte, Arien, Ballett- sowie Kammermusik und auch in den beiden Pausen erwartete die Zuhörer eine musikalische Überraschung. Musikalische Leitung: Werner Ehrhardt. 

Die Einführung durch Dr. Sarah-Denise Fabian findet bereits um 17 Uhr im Jagdsaal statt.

Weitere Informationen

Flyer

Bericht im Mannheimer Morgen vom 14.Mai 2019

Samstag, 11. Mai 2019, 15 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Im Paradies der Tonkünstler: Rundgang – Konzert – Führung

Ein Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt führte zu den Orten, an denen die Hofmusiker des Kurfürsten Carl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Die Teilnehmer der diesjährigen Hofmusik-Akademie luden danach zu einem Kurzkonzert in den Konzertsaal des Palais Hirsch ein. Im Anschluss gewährten die Mitarbeiter der ebenfalls im Palais Hirsch ansässigen Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Einblicke in ihre Arbeit. 

Eintritt frei 

Bericht im Mannheimer Morgen vom 13.Mai 2019 von Hans-Günter Fischer

Sonntag, 28. April 2019, 11 Uhr, Karl-Wörn-Haus, Museum der Stadt Schwetzingen

»Es ist nur ein Dorf« – Schwetzingen mit den Augen Leopold Mozarts, Ausstellungseröffnung 

Anlässlich des 300. Geburtstags von Leopold Mozart wurde im Museum der Stadt Schwetzingen die Sonderausstellung »Es ist nur ein Dorf« – Schwetzingen mit den Augen Leopold Mozarts eröffnet. 

Als sich Leopold Mozart im Zuge der ersten Konzertreise mit seinen Kindern Maria Anna und Wolfgang Amadeus im Sommer 1763 in Schwetzingen aufhielt, berichtete er in einem Brief an seinen Freund und Gönner, Johann Lorenz Hagenauer, nicht nur über Musik und Musiker am Hofe, sondern schilderte detailliert das Alltagsleben in Schwetzingen. 

Der Oberbürgermeister von Schwetzingen René Pöltl, die Leiterin der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Silke Leopold und der Museumsleiter Lars Maurer eröffneten mit ihren Redebeiträgen die Ausstellung.

An der Zusammenarbeit sind Karl-Wörn-Haus, Museum der Stadt Schwetzingen (Lars Maurer), Stadtarchiv Schwetzingen (Joachum Kresin), Historisches Institut der Universität Mannheim (Prof. Dr. Hiram Kümper) und Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik (Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst) beteiligt.

Die Ausstellung war bis zum 28. Juli 2019 geöffnet.

Weitere Informationen

Bericht im Mannheimer Morgen vom 30. April 2019 von Maria Herlo

Der Stadtrundgang »Spaziergänge im Paradies der Tonkünstler«

am Donnerstag, 25. April 2019 um 15 Uhr 

Ein Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt führt zu den Orten, an denen die Hofmusiker des Kurfürsten Carl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Der Treffpunkt ist an der Skulptur von Peter Links "Glücksschwein von Schwetzingen" am Schlossplatz.

Anmeldungen über Touristinformation Schwetzingen.

Sonntag, 24. Februar 2019, 17 Uhr, Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart

Konzert »Electra« von Christian Cannabich

Der Einführung durch Dr. Sarah-Denise Fabian fand bereits um 16:15 Uhr statt.

Über Christian Cannabichs »Electra« sprach Dr. Fabian in der SWR2-Radiosendung »Treffpunkt Klassik«. 

Die Sendung zum Nachhören finden Sie hier.

Weitere Informationen

Donnerstag, 14. Februar 2019, 18:30 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Vortrag »Der Astronom und das blinde Mädchen« von Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst

Ein Vortrag zur Geschichte der Glasharmonika aus Anlass des 300. Geburtstages von Christian Mayer und des 250. von Marianne Kirchgessner

 

Wie kein anderes Musikinstrument repräsentierte die Glasharmonika mit ihrem sphärischen, fast körperlosen Klang den empfindsamen Geist des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Obwohl sie 1761 in London von dem Amerikaner Benjamin Franklin erfunden worden war, fand das Instrument vor allem in Deutschland eine Heimat. Bedeutende Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Adolf Hasse und Johann Gottlieb Naumann komponierten für die Glasharmonika, der Dichter Jean Paul nannte sie ein „gläsernes Heiligenhaus der Tonmuse“ und Goethe soll in ihrem Klang das „Herzblut der Welt“ gehört haben. Der Vortrag gab eine Einführung in die Geschichte dieses heute weitgehend vergessenen Instruments und erläuterte die wichtige Rolle, die die Höfe im Südwesten Deutschlands darin spielten.

Eintritt frei 

2018

 

Donnerstag, 15. November 2018, 18 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Vortrag »Schöpfer eines neuen Geschmacks?« von Dr. Sarah-Denise Fabian

Als ihn Herzog Carl Eugen von Württemberg an seinen Hof verpflichtete, war er bereits ein international gefeierter Starkomponist: Niccollò Jommelli (1714-1774). Seine Opern machten ihn in ganz Europa berühmt. Von 1754 bis 1769 wirkte Jommelli als Oberkapellmeister in Stuttgart und Ludwigsburg. Der Vortrag widmete sich dieser Lebens- und Schaffensphase des bedeutenden, aber im heutigen Musikleben nicht mehr prominent vertretenen Komponisten.

Eintritt frei

Flyer

Bericht im Mannheimer Morgen vom 19. November von Maria Herlo

Sonntag, 4. November 2018, 17 Uhr Rittersaal, Schloss Mannheim

Konzertreihe »Musik aus der Residenz«

275 Jahre »Mannheimer Schule«

Eine musikalische Akademie 

Werke von Johann und Carl Stamitz, Ignaz Holzbauer, Anton Fils, Wilhelm Cramer und Antonio Salieri

Solisten: Yvonne Prentki (Sopran), Sueye Park (Violine), Nikolaus Friedrich(Klarinette), Kurpfälzisches Kammerorchester, Leitung: James Lowe

Veranstalter: GMG in Kooperation mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Eintritt: 15 Euro, erm. 10 Euro

Kartenverkauf: online über Reservix, per Telefon (0621 14554) oder an der Abendkasse (ab 16 Uhr)

Freie Platzwahl

Flyer

Samstag, 20. Oktober 2018, Rundgang und Konzert

Mozart im Paradies der Tonkünstler

In Zusammenarbeit mit Stadt Schwetzingen und Musikschule e. V. Schwetzingen 

 

16:15 – 17:30 Uhr
Musikhistorischer Rundgang »Im Paradies der Tonkünstler«

Nach dem Rundgang erwartet die Teilnehmer eine kleine Erfrischung. 

 

18 Uhr, Palais Hirsch, Konzertsaal OG 

Kammermusikalisches Konzert »Ein quartetto für den indianischen holländer«

Die Flötenquartette des jungen Mozart und der Mannheimer Hofmusiker. Eintritt frei. 

 

Die Mitarbeiter der Forschungsstelle Rüdiger Thomsen-Fürst und Sarah-Denise Fabian luden zu einem musikhistorischen Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt ein. Dieser führte zu den Orten, an denen die Hofmusiker des Kurfürsten Carl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Auch Wolfgang Amadeus Mozart besuchte zunächst als (Wunder)Kind und später als junger Erwachsener die Kurpfalz. Zu einigen bedeutenden Hofmusikern pflegte er besonders enge Kontakte während seines Aufenthalts in Mannheim vor über 240 Jahren. Ausführliche Berichte darüber finden sich in den Briefen an den in Salzburg verbliebenen Vater, dem Wolfgang Amadé überdies von der Vermittlung mancher Auftragskomposition seitens seiner Musikerfreunde am Hofe schreibt. „Ein quartetto für den indianischen holländer, für den wahren Menschenfreünd ist auch schon bald fertig.“, teilte Mozart dem Vater in einer Nachschrift vom 20. Dezember 1777 mit. Mit »quartetto« ist ein Flötenquartett gemeint – eine von den ›Mannheimern‹ mehrfach komponierte und damals verbreitete kammermusikalische Form für Flöte und Streichtrio. Dieses Flötenquartett sowie drei weitere eigens für das anschließende Konzert edierte Werke von Christian Cannabich, Carlo Giuseppe Toeschi und Jean Baptist Wendling wurden von den Musikern Christoph Rox (Flöte)Covadonga Alonso (Violine), Anne Johnson-Zander(Viola) und Mirjam Rox (Violoncello) aufgeführt. Das Konzert morderierte die Mitarbeiterin der Forschungsstelle Eva Dilanyan.

Anmeldungen über Touristinformation Schwetzingen

Die Kerninformationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Der Text der Moderation

 

Bericht im Mannheimer Morgen vom 22. Oktober von Maria Herlo

Die Stadtführung »Spaziergänge im Paradies der Tonkünstler«

am 29. September um 15 Uhr 

Anmeldungen über Touristinformation Schwetzingen

Der Treffpunkt ist an der Skulptur von Peter Links "Glücksschwein von Schwetzingen" am Schlossplatz.

Sonntag, 9. September 2018, 13-18 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Tag des offenen Denkmals

Im Rahmen des Orgelspaziergangs veranstaltete die Forschungsstelle einen Tag der offenen Tür.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und dem Programm.

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 10. September 2018 von Maria Herlo

Samstag, 8. September 2018, 10:30 Uhr, SWR2

Treffpunkt Klassik extra

Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst war zu Gast bei der SWR2 Radiosendung "Treffpunkt Klassik exrta".

Nähere Informationen finden Sie hier

Sonntag, 8. Juli 2018, 18 und 19 Uhr Friedenskirche Ludwigsburg

Wisset ihr nicht... Musik vom Ludwigsburger Hof

18 Uhr: Einführungsvortrag von Sarah-Denise Fabian

19 Uhr: Konzert mit Werken von Breschianello, Duntz und Holzbauer, Leitung: Nikolai Ott

Weitere Informationen

Einführungsvortrag

Mittwoch, 27. Juni 2018, 18:15 Uhr, Vortragssaal der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Orpheus im Schwabenland - Florian Dellers ›Orphée et Euridice‹ am württembergischen Hof

Ein Vortrag von Dr. Sarah-Denise Fabian im Rahmen der Reihe: 15 Jahre „Wir forschen für Sie.“ [Teil 2]

Ballett am württembergischen Hof unter Carl Eugen ist im 18. Jahrhundert vor allem mit einem Namen verknüpft: Jean Georges Noverre. Während seines Stuttgarter Engagements (1760–1767) ließ ihm der Herzog nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Umsetzung seiner Ballettreform – dem Konzept eines neuartigen dramatischen Handlungsballetts. Der Musik kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu, denn nach Noverres eigener Aussage
ist die Musik für den Tanz das, was Worte für die Musik sind. Die Komponisten dieser Musik sind heute jedoch weitgehend vergessen – einer von ihnen ist der württembergische Hofmusiker Florian Deller. Er komponierte zu zahlreichen Reformballetten Noverres die Musiken, wobei diejenige zu ›Orphée et Euridice‹ (1763) zu seinen bedeutendsten zählt. Dieser Musik wandte sich der Vortrag nun explizit zu, indem insbesondere der Frage nachgegangen wurde, wie sich das von Noverre ausgearbeitete Programm um Orpheus und Eurydike in der musikalischen Gestaltung widerspiegelt.

Eintritt frei

Aktivitäten der Forschungsstelle in Zusammenarbeit mit den Schwetzinger Festspielen 2018

Pressespiegel

Samstag, 19. Mai 2018, 19 Uhr, weitere Aufführungen am Montag, 21. (18 Uhr) und

Dienstag, 22. Mai (19 Uhr), Rokokotheater Schwetzingen

Premiere: La Fiera di Venezia, Drama giocoso von Antonio Salieri (1750-1825),Halbszenische Aufführung

In Zusammenarbeit mit den Schwetzinger Festspielen und dem Orchester L'arte del mondo (Bayer Kultur)

Mit der Opera buffa "La Fiera di Venezia" empfahl sich der junge Antonio Salieri Anfang 1772 dem Wiener Publikum. Noch im selben Jahr wurde die Oper in Mannheim gespielt und später in ganz Europa. Knapp 250 Jahre nach der Erstaufführung kehrte Salieris Oper in die Kurpfalz zurück und brachte musikalisch venezianisches Flair nach Schwetzingen. Musikalische Leitung Werner Ehrhardt.

Die Einführungen durch Prof. Dr. Silke Leopold fanden am 19. und 22. Mai bereits um 18 Uhr und am 21. Mai um 17 Uhr im Kammermusiksaal statt.

Weitere informationen

Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 22. Mai 2018 von Matthias Roth

Bericht im Mannheimer Morgen vom 21. Mai 2018 von Hans-Günter Fischer, Foto SWR/SSF/WITT

Oper zum Nachhören

Weitere Rundgänge bzw. Stadtführungen »Spaziergänge im Paradies der Tonkünstler« finden am 28. April, 19. Mai und 29. September jeweils um 15 Uhr statt

Anmeldungen über Touristinformation Schwetzingen

Der Treffpunkt ist an der Skulptur von Peter Link "Glücksschwein von Schwetzingen" am Schlossplatz

Samstag, 5. Mai 2018, 18 Uhr, Rokokotheater Schwetzingen

Hofmusik-Akademie SWR Festspiele Schwetzingen, Abschlusskonzert

In Zusammenarbeit mit den Schwetzinger Festspielen und der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz

Im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele und in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle fand am 5. Mai 2018 die sechste Hofmusik-Akademie statt. Das Programm beinhaltete Werke der Komponisten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die im Spannungsfeld zwischen Tradition und Neuerungen an den südwestdeutschen Residenzen agierten. Dies korrespondierte mit dem Motto der Festspiele "Übergänge". Kompositionen von Georg Joseph Vogler, Niccolò Jommelli, Johann Evangelist Brandl, Anton Fils und Joseph Aloys Schmittbaur wurden von Camerata Villa Musica unter der Leitung von Werner Ehrhardt aufgeführt.

Die Einführung durch Dr. Sarah-Denise Fabian fand bereits um 17 Uhr im Kammermusiksaal statt.

Weitere Informationen

Einführungsvortrag

Konzert zum Nachhören

Freitag, 4. Mai 2018, 16 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Im Paradies der Tonkünstler: Rundgang – Konzert – Führung

Ein Rundgang durch die Schwetzinger Innenstadt führte zu den Orten, an denen die Hofmusiker des Kurfürsten Carl Theodor gelebt und gearbeitet haben. Die Teilnehmer der diesjährigen Hofmusik-Akademie luden danach zu einem Kammermusikkonzert in den Konzertsaal des Palais Hirsch ein. Im Anschluss gewährten die Mitarbeiter der ebenfalls im Palais Hirsch ansässigen Forschungsstelle "Südwestdeutsche Hofmusik" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Einblicke in ihre Arbeit. 

Eintritt frei

Der Rundgang ist bereits ausgebucht

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 30. April 2018 von Markus Mertens

Donnerstag, 25. Januar 2018, 18 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Vortrag »Söhne Schwetzingens. Berühmte Kinder kurpfälzischer Hofmusikerfamilien«

Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst referierte über die in Schwetzingen geborenen Hofmusikerkinder, die ihre erste Ausbildung im Elternhaus genossen und später eine Karriere außerhalb der Kurpfalz machten. Drei von ihnen, Franz Danzi, Franz Cramer und Ferdinand Fränzl, wurden im Vortrag vorgestellt.

Bericht in der Schwetzinger Woche vom 31. Januar 2018

2017

 

Sonntag, 10. September 2017, 13-18 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen

Tag des offenen Denkmals

Im Rahmen des Orgelspaziergangs veranstaltete die Forschungsstelle einen Tag der offenen Tür.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Pressespiegel

Mittwoch, 12. Juli 2017, 19.00 Uhr, Schloss Schwetzingen, am Badhaus

»Badhausserenade«, Kammermusikkonzert in Zusammenarbeit mit Schloss und Schlossgarten Schwetzingen und Musikschule Schwetzingen 

Bei der diesjährigen Badhausserenade erklangen Flötenquartette namhafter Mannheimer Hofkomponisten wie Christian Cannabich, Carlo Giuseppe Toeschi und Ignaz Fränzl, sowie ein weiteres Flötenquartett von Ernst Eichner. Vor dem Konzert fand eine Einführung von dem Kunsthistoriker Herr Dr. Ralf Wagner über das nahegelegene Naturtheater statt. Das Kammermusikkonzert wurde von der Mitarbeiterin der Forschungsstelle, Frau Eva (Yevgine) Dilanyan, anmoderiert. 

Bericht im Mannheimer Morgen vom 15. Juli 2017 von Maria Herlo

Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 15. Juli 2017 von Marion Gottlob

Text der Anmoderation

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17. und 18. Juni 2017, Schwetzingen, Mannheim

Tagung »Die Familie Stamitz und die europäische Musikermigration im 18. Jahrhundert

Aus Anlass des 300. Geburtstags von Johann Stamitz veranstalteten die Forschungsstelle und die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim am 17. und 18. Juni 2017 ein Symposium in Schwetzingen zum Thema »Die Familie Stamitz und die europäische Musikermigration im 18. Jahrhundert« (Leitung: Prof. Dr. Silke Leopold, Prof. Dr. Panja Mücke).
Nach dem Symposium hielt Prof. Dr. Michael Werner (Paris) einen Festvortrag im Schloss Mannheim, wo schließlich ein Festkonzert mit Werken von Johann Stamitz stattfand.

Tagungsprogramm

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Sonntag, 14. Mai 2017, Rokokotheater Schwetzingen

Hofmusik-Akademie SWR Festspiele Schwetzingen, Abschlusskonzert

in Zusammenarbeit mit den Schwetzinger Festspielen und der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz

Auch dieses Jahr wurde die Zusammenarbeit mit den Schwetzinger-Festspielen des SWR fortgesetzt. Das Konzert der Schwetzinger Hofmusik-Akademie fand am Sonntag, 14. Mai 2017, um 18.00 Uhr im Rokokotheater (Schloss Schwetzingen) statt. Das Programm kreiste um das Thema »Musikermigration am kurpfälzischen Hof«, so erklangen Werke von u.a. Johann Stamitz, Carl Joseph Toeschi und Franz Xaver Richter. Es spielte die Camerata Villa Musica unter Leitung von Werner Ehrhardt.

Konzert zum Nachhören

Interview zur kurpfälzischen Hofmusik zum Nachhören

Einführungsvortrag

Programmhefttext

2016

 

14.–17. September 2016, Mainz

XVI. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung

Beim XVI. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, der vom 14. bis 17. September 2016 in Mainz stattfand, hat sich die Forschungsstelle am Donnerstag, 15. September 2016, mit ihrer Arbeit präsentiert.

Samstag, 10. September 2016, 19.15–23.30 Uhr, Palais Hirsch, Schwetzingen 

Nacht des offenen Denkmals 

Die Eröffnungsveranstaltung zum »Tag des offenen Denkmals 2016« fand dieses Jahr in Schwetzingen statt: am Samstag, 10. September 2016, mit der »Nacht des offenen Denkmals«. Auch die Forschungsstelle öffnete hierbei ihre Türen: Unter dem Motto »Hofmusik in Schwetzingen« fand zunächst um 19.15 Uhr ein Einführungsvortrag und ein Konzert mit Werken von F. Danzi statt. Anschließend gab es die Möglichkeit von 20 bis 23 Uhr immer zur vollen Stunde an einer Führung durch die Forschungsstelle teilzunehmen und so Einblicke in die Forschungsarbeit zu erhalten. 

  

 

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Samstag, 09. Juli 2016, Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Beim diesjährigen Serenadenkonzert der Heidelberger Akademie der Wissenschaften singt der Kammerchor des Collegium musicum der Universität Heidelberg unter Leitung von Universitätsmusikdirektor Michael Sekulla Werke von u.a. Franz Danzi, Peter von Winter und Georg Joseph Abbé Vogler. Das Konzert findet am 9. Juli 2016 um 19.00 Uhr im Hofgarten der Akademie statt. 

Samstag, 30. April 2016, 15 Uhr, Schloss Schwetzingen, Rokokotheater

Festkonzert zum 1250. Jubiläum der Stadt Schwetzingen

Werke von Ignaz Holzbauer, Christian Cannabich, Carl Stamitz, Georg Joseph Vogler und Anton Dimler

Kurpfälzisches Kammerorchester

Nikolaus Friedrich (Klarinette)

Cramer-Quartett (Thierry Stöckel, Covadonga Alonso, Julien Heichelbech, Matthias Bergmann)

Leitung: Johannes Schlaefli

Veranstaltung im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle und der Stadt Schwetzingen

Weitere Infos

Sonntag, 29. Mai 2016, 15 Uhr, Schloss Schwetzingen, Rokokotheater

Klingendes Arkadien

Werke von Ignaz Holzbauer, Christian Cannabich, Johann und Carl Stamitz

Vierte Hofmusik-Akademie im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle 

Leitung: Midori Seiler und Jaap ter Linden

Moderation: Prof. Dr. Silke Leopold

Weitere Infos

Informationen zu den Teilnahmebedingungen des Workshops

Deutsche Version

Englische Version

Konzert zum Nachhören

 

2015

Samstag, 23. Mai 2015

15 Uhr, Jagdsaal, Schloss Schwetzingen

Instrumenten spezial 

Präsentation der Originalinstrumente aus dem Umfeld der kurpfälzischen Hofmusik

Podiumsgespräch u.a. mit Matthias Kohl und Midori Seiler, Moderation: Reinhard Ermen

Eintritt frei

Veranstaltung des swr2 Kulturservice im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle

Veranstaltungsplakat der Schwetzinger SWR Festspiele

 

17 Uhr, Kammermusiksaal, Schloss Schwetzingen

»Wohlfeill ist hier nichts als der Wein« – und warum Paris im 18. Jahrhundert trotzdem ein Sehnsuchtsort für Musiker aus Deutschland war

Vortrag: Prof. Dr. Silke Leopold

Eintritt frei

Festvortrag im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele

 

19.30 Uhr, Rokokotheater, Schloss Schwetzingen

Musik im Dialog – Mannheimer in Paris

Werke von Carlo Giuseppe Toeschi, Georg Joseph Vogler, Anton Fils, Anton Stamitz und Ignaz Holzbauer

Dritte Hofmusik-Akademie im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle 

Bericht im Morgenweb vom 27. Mai 2015 von Hans-Günter Fischer

Bericht in der Schwetzinger Woche vom 28. Mai 2015 von Angelika Bermann-Scherer

Abschlusskonzert zum Nachhören (mp3)

Video des Abschlusskonzertes

 

Samstag, 4. Juli 2015, 18 Uhr, Heidelberg, Karlstraße 4, Hofgarten

Serenadenkonzert 

Wiederentdeckte Streichquartette der Mannheimer Schule

Es spielt das neu gegründete Cramer-Quartett mit Thierry Stöckel (1. Violine), Covadonga Alonso Villasenor (2. Violine), Julien Heichelbech (Viola), Matthias Bergmann (Violoncello)

Eintritt frei und freie Platzwahl

Eine Veranstaltung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle 

Programmheft

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Rezension des Konzertes im Mannheimer Morgen vom 6. Juli 2015

Instrumentenbau in der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik, Katrin Kreusel im Gespräch mit Matthias Kohl, Bärbel Pelker und Thierry Stöckel (Rundfunksendung, WDR 3, 7.7.2015)

 

Das Quartett spielt auf den kostbaren Originalinstrumenten der kurfürstlichen Hofgeigenbauer Jacob Rauch und Mathias Gülich, also auf Originalinstrumenten aus dem unmittelbaren Umfeld des berühmten Hoforchesters des Kurfürsten Carl Theodor. Der Name des Quartetts geht auf den Violinvirtuosen Wilhelm Cramer zurück, der einer der berühmten Söhne Mannheims und einer der begabtesten Zöglinge der Mannheimer Schule war. Möglicherweise stammt die Gülich-Violine von 1759 sogar aus dem Besitz des Virtuosen (s. die Aufsätze: Kohl/Pelker). In dem Serenadenkonzert werden die Originalinstrumente erstmals öffentlich gespielt.

 

 

 

2014

Freitag, 31. Januar 2014, 19 Uhr, Schwetzingen, Palais Hirsch, Tagungsraum

Gemeinsames Musizieren - ins Bild gesetzt. Zur Ikonographie Wittelsbacher Hofkonzerte

Öffentlicher Vortrag: Dr. Annette Frese (Heidelberg)

Eintritt frei

Der Abendvortrag beschäftigt sich mit Darstellungen musizierender Wittelsbacher. Er spannt den Bogen von Einzelporträts des kurfürstlichen Paares Carl Theodor und Elisabeth Augusta in Mannheim bis hin zu Familienzusammenkünften der Wittelsbacher in Bayern. Sie gaben Anlass zu gemeinsamen Hofkonzerten und waren wie Theateraufführungen in der Barockzeit selbstverständlicher Teil höfischer Unterhaltung und Selbstinszenierung. Im Bild festgehalten, boten solche vielfigurigen Darstellungen – Porträts und Gesellschaftsstücke – die Chance, fürstlichen Gästen und Besuchern ein Zusammenspiel aller Beteiligten vorzuführen, das auf familiäre Harmonie gegründet war.

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 3. Februar 2014 von Maria Herlo

 

Samstag, 1. März 2014, Barockschloss Mannheim, Rittersaal, 18.30 Uhr

Hofmusik der Wittelsbacher

 

Werke von Franz Xaver RichterGeorg Joseph Vogler, Christian Danner und Ernst Eichner

Solisten: Dorothea Stepp (Violine), Tae-Min Hyun (Klavier)

Kurpfälzisches KammerorchesterDirigent: Martin Brauß (Hannover)

Die Solisten sind Absolventen des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) in Hannover, Flyer des IFF

Programmheft

Vogler, Klavierkonzert C-Dur (Live-Mitschnitt, 1. Satz)

Danner, Violinkonzert F-Dur (Live-Mitschnitt, 2. u. 3. Satz)

Rezension im Mannheimer Morgen vom 4. März 2014 von Monika Lanzendörfer

 

Sonntag, 2. März 2014, Mannheim, rem, Museum Weltkulturen D 5, 10–17.45 Uhr

Mannheim – Paris – Zweibrücken. Wege der Wittelsbacher Hofmusik

Öffentliche wissenschaftliche Tagung unter der Leitung von Prof. Dr. Silke Leopold

Begrüßung: Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof  (Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften)

Referenten: Prof. Dr. Matthias Schnettger (Mainz)Prof. Dr. Hans Ammerich (Speyer), Prof. Dr. Hans Ottomeyer (Ottobrunn)Prof. Dr. Hermann Kleber (Trier), Dr. Roland Würtz (Weisenheim am Berg), Dr. Hans Oskar Koch (Bobenheim/Roxheim)Prof. Dr. Herbert Schneider (Saarbrücken)

Flyer zu Konzert und Tagung

 

 

Donnerstag, 22. Mai 2014, 20 Uhr, Rokokotheater, Schwetzingen

Schwetzinger SWR Festspiele (in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle)

»Leucippo« von Johann Adolph Hasse (Schwetzinger Fassung von 1757) 

Anhand des kurpfälzischen Librettos und zweier handschriftlicher Partiturabschriften rekonstruierte Bärbel Pelker die »Schwetzinger Fassung« der Oper, die am 15. Juni 1757 zum Geburtstag der Schwester der Kurfürstin, Prinzessin Maria Franziska Dorothea Christine von Sulzbach, erstmals im Schlosstheater in Schwetzingen aufgeführt wurde.

Weitere Informationen zur Aufführung

Live-Mitschnitt der Oper vom 22. Mai 2014 im Schlosstheater Schwetzingen

Rezension in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 24./25. Mai 2014 von Matthias Roth

 

Freitag, 23. Mai – Samstag, 31. Mai 2014, Foyer des Rokokotheaters, Schwetzingen

Kabinettausstellung zur kurpfälzischen Hofmusik

Themenschwerpunkte aus gegebenem Anlass: Hofoper und  Hoforchester

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Samstag, 31. Mai 2014, 19.30 Uhr, Rokokotheater, Schwetzingen

Schwetzinger SWR Festspiele – »Schwetzinger Hofmusik-Akademie« (in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle)

Concertissimo

Konzertante Sinfonien von Ignaz HolzbauerCarl Stamitz und Christian Cannabich

Ltg.: Midori Seiler und Jaap ter Linden

Moderation: Markus Brock

Gemeinsam mit den Festspielen und den Dozenten erarbeitete Bärbel Pelker die Programmidee Concertissimo für die Hofmusik-Akademie. Sie richtete auch hierfür das Notenmaterial der konzertanten Sinfonien von Ignaz Holzbauer, Christian Cannabich und Carl Stamitz ein, die erstmals am 31. Mai 2014 wieder aufgeführt wurden. Ein weiterer Programmpunkt, die Opern-Sinfonia zu Artaserse, war eine kleine Hommage an Niccolò Jommelli (1714–1774) anlässlich seines 300. Geburtstages.

Abschlusskonzert mit Teilnehmern des Orchesterworkshops (Live-Mitschnitt)

Interview mit Midori Seiler im Mannheimer Morgen vom 2. Juni 2014 von Hans-Günter Fischer

 

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 20.15 Uhr, Christuskirche Mannheim

Festliches Silvesterkonzert – Virtuose Musik aus Barock und Klassik

u.a. Erstaufführung des Klarinettenkonzertes (B) von Anton Dimler

Solist: Nikolaus Friedrich, Sinfonietta Mannheim, Ltg. Johannes Michel

Rezension im Mannheimer Morgen vom 2. Januar 2015 von Eckhard Britsch

 

 

 

2013

Themenschwerpunkte des Jahres waren die 250. Wiederkehr der Wunderkindreise der Geschwister Mozart und das Wittelsbacherjahr. Außer den eigenen Veranstaltungen, die unter der Federführung von Bärbel Pelker in der Veranstaltungsreihe »Faszination Hofmusik« stattfanden, war die Forschungsstelle in dem Themenjahr auch als Kooperationspartner an mehreren Projekten städtischer Kultureinrichtungen beteiligt.

 

26. April – 2. Juni 2013, Schloss Schwetzingen, Südlicher Zirkel

»das Orchester ist ohne widerspruch das beste in Teutschland« – die legendäre Hofmusik des Kurfürsten Carl Theodor

Ausstellung im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele

 

Zur Eröffnung der Schwetzinger SWR Festspiele zeigt die Forschungsstelle eine kleine Sonderausstellung, die über die berühmte Hofmusik des Kurfürsten Carl Theodor Auskunft geben wird. Anlässlich der neuen »Schwetzinger Hofmusik-Akademie« widmet sich die Ausstellung speziell dem Hoforchester, das nach Meinung vieler Zeitgenossen zu den größten und besten Ensembles in Europa gehörte. Gezeigt wird eine kleine Auswahl von Orchesterwerken, ferner die Hofkomponisten der kurfürstlichen Instrumentalmusik sowie Beispiele für Orchesteraufstellungen im 18. Jahrhundert – ganz konkret auch erstmals die Konzertaufstellung des legendären kurfürstlichen Hoforchesters. 

Berichte in der Schwetzinger Zeitung vom 26. April 2013 von Katja Bauroth, 

3. Mai 2013 von Katja Bauroth, 

29. Mai 2013 (über die Hofmusik-Akademie) von Katja Bauroth 

Schwetzinger Woche vom 5. Juni 2013

Fotos zur Ausstellung

 

26. Mai – 1. Juni 2013, Schloss Schwetzingen, Südlicher Zirkel

Klangwerkstatt: Auf den Spuren Jacob Stainers

In dem öffentlichen Workshop sind Besucher herzlich eingeladen, mitzuerleben, wie Geigenbauschüler aus Mittenwald unter der Leitung des Geigenbaumeisters Thomas Wörnle die berühmten Löwenköpfe nach dem Vorbild der Jacob-Stainer-Geigen schnitzen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Interessantes über die traditionsreiche Geigenbaukunst der berühmten Mittenwalder Schule zu erfahren.

 

Begleitend dazu wird die Forschungsstelle erstmals Originalinstrumente aus dem unmittelbaren Umfeld der legendären kurfürstlichen Hofmusik zeigen.

Bericht in Sonntag Aktuell vom 26. Mai 2013 von Katja Bauroth 

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 28. Mai 2013 von Maria Herlo

Fotos

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Freitag, 31. Mai 2013, 19 Uhr, Schloss Schwetzingen, Südlicher Zirkel

Klangwerkstatt: Historischer Geigenbau

Vortrag des Geigenbaumeisters Matthias Kohl aus Heidelberg mit musikalischer Umrahmung von Hans-Joachim Berg und Christiane Schmidt, die erstmals die ausgestellten originalen Streichinstrumente des kurfürstlichen Hofinstrumentenbauers Mathias Gülich mit Werken von Carl Stamitz und Joseph Haydn wieder zum Erklingen bringen werden. 

Vorbericht in der Schwetzinger Zeitung vom 29. Mai 2013 von Katja Bauroth 

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 3. Juni 2013 von Maria Herlo

You tube I  You tube II

 

Samstag, 15. Juni 2013, Schwetzingen, Palais Hirsch, Tagungsraum

Mozartvariationen – Franz Danzi und die Mozartverehrung im ausgehenden 18. Jahrhundert 

Öffentliche wissenschaftliche Tagung unter der Leitung von Prof. Dr. Silke Leopold

Tagungsprogramm

 

Samstag, 15. Juni 2013, 19 Uhr, Schloss Schwetzingen, Jagdsaal

Franz Danzi – eine Hommage zum 250. Geburtstag

Konzert des Mannheimer Hofquartetts

Programm:

Franz Danzi: Quartetto I C-Dur (aus op. 29)
W. A. Mozart: Quartett in G-Dur (KV 156)
Franz Danzi: Quartetto III D-Dur (aus op. 29)
Franz Danzi: Streichquartett (»Figaro-Quartett«) in B-Dur (op. VI, 2)

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Sonntag, 16. Juni 2013, 11 Uhr, Schwetzingen, Palais Hirsch

Mythos Wunderkind 

Podiumsgespräch mit Silke LeopoldMartin Brauß und Armin Brinzing

Berichte über das Podiumsgespräch und die beiden Veranstaltungen vom Vortag in der Schwetzinger Zeitung vom 18. Juni 2013 von Werner Schilling und Johannes Sturm 

 

Sonntag, 16. Juni 2013, 20 Uhr, Schloss Schwetzingen, Mozartsaal

Wunderkinder – Virtuoses von Mozart und Danzi

Programm: 

Christian Cannabich: Sinfonie (B) für Orchester (Erstaufführung)

W. A. Mozart: Konzert (G) für Flöte und Orchester (KV 313, komp. in Mannheim 1778)

W. A. Mozart: »Jenamy«-Konzert (ehemals »Jeunehomme«-Konzert) (Es) für Klavier und Orchester (KV 271, komp. 1777 in Salzburg)

Franz Danzi: Concertante (B) für Klarinette, Fagott und Orchester (op. 47, komp. 1808)

Solisten: Matvey Demin (Flöte)Johannes Schultz (Klarinette), Jusara Moser (Fagott),Elisabeth Brauß (Klavier) 

Kurpfälzisches Kammerorchester, Ltg.: Martin Brauß (Hannover)

 

Die Solisten sind Absolventen des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF)

Flyer des IFF

Vorbericht vom »Wunderkind«-Wochenende in der Schwetzinger Zeitung vom 14. Juni 2013

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 19. Juni 2013 von Werner Schilling

 

Freitag, 21. Juni 2013, 19 Uhr, Schwetzingen, Palais Hirsch, Tagungsraum

Musentempel statt Prostitution und Bettelstab – Venedigs Mädchenkonservatorien am Beispiel der Pietà

Öffentlicher Vortrag: Prof. Dr. Helen Geyer (Weimar)

Das Ospedale der Pietà – eines der vier großen venezianischen Ospedali, gehörte zu den vier Frauenkonservatorien der Stadt, die zu den Attraktionen der Reisenden und Musikliebhaber des 

17. und 18. Jahrhunderts in Venedig zählten. Es ist mit dem Namen Antonio Vivaldis verbunden,

mit der Gattung des Solokonzertes und mit einer einmaligen Symbiose von Architektur und Musik,

die hier in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts realisiert wurde. 

Die Musik wurde in allen vier Konservatorien der Musikerinnen auf die Kehle oder in die Finger 

geschrieben, sie prägten den Geschmack, heizten die Phantasie der Zuhörenden an und prägten experimentelle und eigenwillige ästhetische Normen aus. Dem liegt ein strenges Ausbildungssystem 

zugrunde, aber auch eine einmalige Konstellation der äußeren und strukturellen Umstände. 

Immerhin wurde hier den Ärmsten der Gesellschaft eine großartige Chance geboten, wobei 

allerdings nur ein kleiner Teil nach „außen“ wirksam wurde, trotzdem und jedoch für alle anderen 

Bewohner der Ospedali ungewöhnliche Lebenschancen und Umstände geboten wurden. 

www.hfm-weimar.de

Plakat

 

Sonntag, 14. Juli 2013, 14–18 Uhr, Schlossplatz Schwetzingen 

Stadtfest zu Ehren der Familie Mozart 

14 Uhr: Ankunft der Familie Mozart auf dem Schlossplatz

14.30 Uhr: Einweihung der Tafeln zu den Schwetzinger Hofmusikerquartieren und Mozarts Aufenthalten in der Kurpfalz am »Roten Haus« (Dreikönigstr. 6)

Bärbel Pelker schrieb die Tafeltexte und ermittelte die Musikerquartiere nach den handschriftlichen Quartierlisten aus den Jahren 1758 und 1762, die im Generallandesarchiv in Karlsruhe aufbewahrt werden. Die sicher ermittelten Quartiere sind auf dem bearbeiteten Häuserbestandsplan von Hermann Blank eingetragen, der die Besitzverhältnisse in Schwetzingen nach 1748 dokumentiert (Plan, in: Hermann Blank/Wilhelm Heuss, Schwetzingen - eine Geschichte der Stadt und ihrer Häuser, 1. Bd., Schwetzingen 1979)

Ankunft der Familie Mozart in Schwetzingen 2013

Enthüllung der Tafeltexte am »Rothen Haus« (Dreikönigstraße 6) in Schwetzingen

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 15. Juli 2013 von Katja Bauroth

Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 15. Juli 2013 von Stefan Kern

Fotos

 

Donnerstag, 18. Juli 2013, 20 Uhr, Schloss Schwetzingen, Mozartsaal

Kurfürstliche Festakademie

Concerto Köln, Ltg. und Solist: Martin Sandhoff (Flöte)

Programm:

Ignaz Holzbauer (1711-1783): Sinfonie Nr. 16 in F-Dur für Orchester
Jean Baptist Wendling (1723-1797): Konzert in G-Dur für Flauto traverso und Orchester
Christian Cannabich (1731-1798): Sinfonie in G-Dur für Orchester (Erstaufführung)
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791): Sinfonie in Es-Dur KV 16
Carlo Giuseppe Toeschi (1732-1788): Sinfonie in C-Dur für Orchester (Erstaufführung)
Ignaz Fränzl (1736-1811): Sinfonie Nr. 5 in C-Dur für Orchester

Das Notenmaterial der beiden Erstaufführungen wird von der Forschungsstelle exklusiv für das Konzert hergestellt (hg. von Bärbel Pelker)

Vorbericht in der Schwetzinger Zeitung vom 4. Juli 2013

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 20. Juli 2013 von Maria Herlo

Bericht im Mannheimer Morgen vom 20. Juli 2013 von Monika Lanzendörfer

Bericht in der Schwetzinger Woche vom 24. Juli 2013 von Angelika Bergmann-Scherer

Foto von "Wolfgang" und "Nannerl"

 

 

 

Samstag, 20. Juli 2013, Schloss Schwetzingen, Rokokotheater

SPIEL MIT!

Kinder-Musik-Fest mit dem internationalen Kinder- und Jugend-Barockorchester »Die Telemänner« 

Ltg.: Steffi Bade-Bräuning

Workshop, 11.00 – 13.00 Uhr, für Kinder von 10-17 Jahren

Konzert der »Telemänner«, 15.00 – 16.00 Uhr

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 22. Juli 2013 von Maria Herlo

Bericht in der Schwetzinger Woche vom 24. Juli 2013 von Angelika Bergmann-Scherer

HÖR ZU!

Musikalische Führung mit Dr. Ralf Wagner für Kinder ab 8 Jahren im Rahmen des Kinder-Musik-Festes 

SPIEL MIT!

12.00–14.30 Uhr, Schloss Schwetzingen, Treffpunkt: Foyer des Rokokotheaters

Mit Besuch des Workshops und des Konzertes der »Telemänner«

 

Montag, 30. September 2013, 19 Uhr, Schwetzingen, Palais Hirsch 

Mythos Mozart 

Öffentlicher Vortrag: Prof. Dr. Silke Leopold (Heidelberg)

Im Rahmen des 38. Schwetzinger Mozartfestes der Mozartgesellschaft Schwetzingen e.V. 

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 2. Oktober 2013 von Maria Herlo

 

Freitag, 8. November 2013, 19 Uhr, Schwetzingen, Palais Hirsch, Tagungsraum

Kurfürstin Therese Kunigunde von Bayern – musikalisches Engagement im Exil oder: »Vivaldi? – nie gehört!«

Öffentlicher Vortrag: Dr. Britta Kägler (München)

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 11. November 2013 von Maria Herlo

 

Freitag, 15. November 2013, 19 Uhr, Schwetzingen, Palais Hirsch, Tagungsraum

Kurfürstin Elisabeth Augusta von der Pfalz – Leidenschaft für Macht und Musik

Öffentlicher Dia-Vortrag: Dr. Stefan Mörz (Ludwigshafen)

Bericht in der Schwetzinger Zeitung vom 19. November 2013 von Maria Herlo

 

11. Mai 2013

WDR 3: Zum 250. Geburtstag des Schwetzinger Komponisten Franz Danzi

Prof. Dr. Silke Leopold im Gespräch mit Christian Schruff

 

 

 

2012

Autograph der Oper Rosamunde identifiziert

Im Zuge der Herstellung des Aufführungsmaterials für die Erstaufführung der deutschsprachigen Oper Rosamunde von Anton Schweitzer nach dem Libretto von Christoph Martin Wieland bei den diesjährigen Schwetzinger Festspielen, konnte Bärbel Pelker die Handschrift der Oper zweifelsfrei als Originalhandschrift des Komponisten identifizieren. 

Pressemitteilungen (Auswahl)

Magazin Klassik 

Extrem News

Ahano

 

23. Juni 2012, Palais Hirsch

Oberrheinische Cembaloreise mit Roland Götz (Cembalo)

 

 

 

2011

2. und 3. Dezember 2011, Schloss Schwetzingen

Fürstliches Arkadien. Sommerresidenzen im 18. Jahrhundert

Internationale wissenschaftliche Tagung

Tagungsprogramm

 

Musikalisches Rahmenprogramm

2. Dezember 2011, 20 Uhr, Mozartsaal, Schloss Schwetzingen

Weihnachten bei Hofe mit dem La Folia Barockorchester

 

3. Dezember 2011, 20 Uhr, Schlosskapelle, Schloss Schwetzingen

Kurpfälzische Kabinettmusik mit dem ensemble flauto con bassi

Plakate

Veranstaltungen im Rahmen des UNESCO-Weltkulturerbes 2011

Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik

Besucheradresse:

Palais Hirsch

Schloßplatz 2 | 68723 Schwetzingen

 

Postadresse:

Postfach 11 08 | 68701 Schwetzingen

 

Telefon:

  • Dr. Sarah-Denise Fabian: +49 (0) 6202 / 4096165
  • Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst: +49 (0) 6202 / 4097248
  • Yevgine Dilanyan: +49 (0) 6202 / 4095202

 

E-Mail:

hofmusik[at]hadw-bw.de

Lageplan (PDF)

Weitere Forschungsprojekte

Forschungsstellen

Weltkarte der tektonischen Spannungen World Stress Map (Karlsruhe)


Der Forschungsschwerpunkt des Projektes lag in der Interpretation und numerischer Simulation der Spannungsdaten im Hinblick auf Spannungsquellen sowie regionalen und lokalen Spannungsfeldern.

Forschungsstellen

Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens


Hauptziel des Projektes war es, eine Definition dessen zu finden, was das Wesen eines ägyptischen Tempels in griechisch-römischer Zeit ausmacht. Hierzu wurden erstmals die grundsätzlichen Textgattungen, die in den späten Tempeln zu finden sind, über eine detaillierte Form-, Motiv-, Struktur- und Inhaltsanalyse herausgearbeitet.